Abstimmungsergebnisse

2. Normal digital?! Das fehlt euch zum Glück


1.

Online-Sein kostet Geld! Niemand darf jedoch ausgegrenzt werden, wenn er nicht online und bei Facebook oder WhatsApp ist. Nicht alle können sich von ihrem Taschengeld ein Smartphone oder Datenvolumen für das Handy leisten. Damit werden viele vom Nutzen des Internets und damit auch bspw. von Sozialkontakten abgehalten.

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2.

Die geplante Obsoleszenz von Soft- und Hardwareprodukten verhindert eine nachhaltige Nutzung und braucht gesetzliche Regelungen. Sie zwingt uns zu ständigen Neuanschaffungen von Geräten.


3.

Es sollten Alternativen zu Online-Tools (z.B. Anmeldungen, Datenrückmeldungen) existieren. Nicht jede_r gibt seine Daten (z.B. Kontodaten) gern im Internet preis.

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4.

Nutzungsbedingungen von sozialen Netzwerken müssen verhandelbar sein – kein Friss-oder-Stirb, bzw. keinen sozialen Netzwerktod mehr!

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5.

Um sensibel mit dem Thema Datenschutz umzugehen, sind Crashkurse für den Umgang mit eigenen Daten und zum Thema Massenspeicherung wichtig. Diese können in Schulen, Hochschulen, im Verein und am Arbeitsplatz angeboten werden.


6.

Die Qualität von frei zugänglichen Daten kann schwer überprüft werden. Die Daten-Quellen sind nicht immer klar gekennzeichnet und oft dubios.


7.

Es braucht gesetzliche Richtlinien (z.B. ein Grundgesetz) für das Internet.

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8.

Wir nutzen das Internet ständig, es ist schon lange keine zweite Realität mehr. Es ergänzt und bereichert unser tägliches Leben.

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9.

Auch junge Menschen müssen den Umgang mit Medien und dem Internet lernen. Deshalb benötigen wir eine medienpädagogische Begleitung in Schulen und Vereinen, um eine entsprechende Aufklärung über Nutzung, Gefahren, Datenschutz usw. zu erlernen.


10.

Die Einführung des Schulfachs "Neue Medien" ist besonders wichtig. Hier wäre es gut, nicht nur vor Gefahren zu warnen, sondern vielmehr den kritischen Umgang sowie Soft- und Hardwarekompetenzen zu lernen.

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11.

Es braucht einen Ausbau von e-Learning Plattformen.


12.

Die Ausstattung mit Computern ist in Schulen oft veraltet und schlecht - hier braucht es eine bessere Ausstattung.


13.

Oft sind teure Medien und Technik Voraussetzung für Bildung - diese können sich jedoch nicht alle leisten.

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14.

Die ständige Erreichbarkeit durch das Immer-und-Überall-Onlinesein ist anstrengend und oft ein Problem.


15.

Die ehrenamtlichen Jungen Erwachsenen vor Ort müssen entsprechend qualifiziert werden! (Medienumgang, Medienkompetenz, Verinselung, Cyber Mobbing,...)


16.

Oft ist die Datenqualität ein Problem. Gerade auf dem Land zu leben, heißt oft auch ohne stabiles und schnelles Internet auskommen zu müssen. Deshalb fordern wir: keine Drosselung von (mobilen) Daten!


17.

Ständige Erreichbarkeit ist sehr anstrengend. Im beruflichen Bereich kann eine Trennung von Freizeit und Beruf, die der Arbeitgeber vorgibt, hilfreich sein.


18.

Die digitale Infrastruktur muss ausgebaut werden. Mindestens 3G sollte - wie bereits in anderen Ländern - flächendeckend Standard sein und somit Funklöcher im mobilen Datenbereich beseitigen.

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19.

Anonymität im Netz ist eine Medaille mit zwei Seiten. Einerseits fordern wir sie ein, da wir damit das Recht auf Privatsphäre geschützt sehen (z.B. um nicht von Datenkraken, Konzernen und Staaten ausspioniert zu werden), andererseits können damit Straftaten leichter vertuscht werden.

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20.

Viren, Hacking, Kriminalität, Cybermobbing und Anonymität sind Probleme, die in und mit dem Netz existieren und uns bewusst sind. Wie groß die Gefahren dabei wirklich sind, können wir schlecht einschätzen.


21.

Wir brauchen Sicherheit im Internet. Die Rechtslage muss dabei den Bedürfnissen angepasst werden, denn das Recht auf informationelle Selbstbestimmung und der Datenschutz dürfen nicht den Verzicht auf die Internetnutzung bedeuten.

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22.

Es braucht den Zugang aller Jugendlichen zu angemessener Hardware.

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23.

Es braucht ein bundesweites freies W-LAN für alle.

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24.

Wir sind online, das Internet ist ein wichtiger Teil unseres Lebens. Wir verabreden und vernetzen uns online, wir bilden uns unsere Meinung online, wir genießen Kultur online, wir finden online neue Freunde.

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25.

Um allen jungen Menschen den Zugang zum Internet zu ermöglichen, braucht es einen Ausbau von Breitbandinternetzugängen - vor allem im ländlichen Raum.

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26.

Es bestehen ungleiche Möglichkeiten und Chancen in der Stadt und auf dem Land.


27.

Nur Medienkompetenz ist wirksamer Jugendmedienschutz! Wir wollen eine Medienpolitik und -pädagogik, die junge Menschen befähigt, sich frei, eigenwirksam und ohne Gefährdung in allen Medien zu bewegen, anstatt sie durch Verbote und Kontrolle einzuengen.

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28.

Es ist schwer nicht bei Facebook und Google zu sein, diesen Firmen seine Daten nicht zu hinterlassen. Deshalb sollte es Workshops geben, die nahe bringen, wie man auch ohne dabei mitzumachen auf dem Laufenden bleibt.


29.

Flatrate muss Flatrate sein!


30.

Jugendclubs müssen zum Thema Internet/W-LAN mehr Informationen erhalten, z.B. zum Thema Haftung und Urheberrecht bei freiem W-LAN.


31.

Es fehlt an geschultem Personal an unseren Schulen, um neue Medien im Schulsystem zu verankern.


32.

Smartphones und mobile Daten erlauben mir Orientierung in unbekanntem Terrain und machen mich damit unabhängiger von meinen Eltern.


33.

Unser Schulsystem lebt hinter dem E-Mond! Wie können wir einen intelligenten Umgang mit Medien und Geräten verlangen, wenn er nicht erlernt wird?