Abstimmungsergebnisse

1. Wir sind anders! Unser Image - unsere Realität


1.

Verfrühstückt nicht unsere Rente und macht eine Rentenreform, die uns Jugendlichen mal die Rente sichert.


2.

Freizeit ist Lebenszeit - wir wollen auch einfach mal Zeit zur freien Gestaltung haben.

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3.

Junge Menschen drücken sich oft anders aus, als Erwachsene das gewohnt sind. Gerade deshalb ist das „Zuhören lernen“ sehr wichtig. Aufgrund eines weniger ausgefeilten Ausdrucks von Jugendlichen darf nämlich nicht sofort auf weniger wichtige Meinungen und Anliegen geschlossen werden.

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4.

Die heutige Jugend ist nicht unmotiviert, unpolitisch, gleichgültig, ich-zentriert und verantwortungslos, sondern aktiv und engagiert.

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5.

Weniger Leistungsdruck für die Jugend schafft Freiraum, um sich stärker einbringen zu können.

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6.

Es wird zu viel von uns erwartet! Wir sollen Familie, Freunde, Schule, Studium, Beruf und Engagement unter einen Hut bringen - unser Leben wird dabei zu viel von außen bestimmt.

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7.

Jungen Menschen sollte mehr zugetraut und sie sollten mehr ernst genommen und gefordert werden. Wir sind bereit uns auch an der Umsetzung unserer Ideen zu beteiligen!

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8.

Oft werden den engagierten Jugendlichen Steine (z.B. struktureller Art) in den Weg gelegt.

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9.

Politik soll für ein realistisches Bild von jungen Menschen in der Gesellschaft einstehen. Es braucht ein differenziertes Bild der Lebensphase Jugend und keine Gesellschaft, die Jugendliche nur als vermeintliches Problem wahrnimmt. Wir sind nicht anders als ihr, „die“ Jugend gibt es nicht.

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10.

Warum werden wir so oft (z.B. durch zu strenge Verbote im Jugendschutzgesetz) bevormundet? Nehmt uns ernst und bringt uns Selbstständigkeit bei.

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11.

Junge Menschen sollten mit Ihrem Engagement und ihren Ideen in den Medien mehr auftauchen. Zeigt die vielen Jugendlichen, die Vorbilder/Ideengeber für andere sein könnten!

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12.

Mehr junge Menschen in die Politik! Die Beteiligung und Mitbestimmung von Kindern und jungen Menschen sollte auf allen Ebenen der Gesellschaft sichergestellt werden.

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13.

Warum werden wir nicht gefragt, wenn es um uns geht? Die Mitbestimmung der unter 30-Jährigen sollte gefördert werden.

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14.

Die Gesellschaft erwartet von Studienabgängern umfassendes Fachwissen, Praxiserfahrung, Lebenserfahrung, Flexibilität und, und, und… Wer bekommt da noch ein zufrieden und glücklich machendes Sozialleben hin?

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15.

Wir brauchen Meinungsfreiheit. Unsere demokratische Gesellschaft lebt davon, dass wir freien Zugang zu Informationen haben und ohne Angst vor Verfolgung, unsere Meinung kundtun können.

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16.

Manchmal habe ich das Gefühl, dass Menschen, deren Studium schon länger zurückliegt, nicht wahrnehmen wollen, wie sehr sich das Studienleben verändert hat. Der Druck von außen , aber auch Erwartungen haben sich verändert.

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17.

Wir sind anders als unser Image! Die Medien zeichnen kein realistisches Bild von uns, was eher zu Vorurteilen führt. Es sollte auch aus der Perspektive von jungen Menschen gesprochen werden.

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18.

Die Gesellschaft muss lernen, dass außerschulische Bildung und außerberufliche Aktivitäten einen bedeutenden Teil des Zusammenlebens darstellen.

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19.

Es sollte mehr Informationen über Mitbestimmungsmöglichkeiten (z.B. Petitionen) geben.

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20.

Nur weil wir mehr Freizeit fordern, heißt das nicht, dass wir faul sind!

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21.

Junge Menschen sollten in der Kommunalpolitik mehr Mitbestimmungsmöglichkeiten haben.

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22.

Warum finde ich keine Ruhe vor der ewigen Erreichbarkeit durch Smartphones und Co?

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23.

Jungen Menschen sollte mehr zugetraut und sie sollten mehr gefordert werden.

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24.

Die Situation der Flüchtlinge lässt uns nicht kalt – wie funktioniert „menschliche“ und „inklusive“ Zuwanderung?


25.

Meine Lebenswelt: Freunde, Spaß, unternehmungslustig sein, neugierig sein, das Leben genießen, Internet, Handy, wenig Schlaf, (das Leben) genießen, Lebensfreude!

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26.

Feiern macht Spaß und sollte nicht noch strenger kontrolliert werden, als nötig.


27.

Um junge Leute in ländlichen Räumen halten zu können, muss Politik Möglichkeiten für junge Familien schaffen und das Umfeld für sie attraktiv gestalten.

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28.

Wir brauchen gute Zukunftsperspektiven!


29.

Es braucht eine bessere Unterstützung für junge Familien.

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30.

Unsere Ausbildung ist uns wichtig.


31.

Jugend in meinen Augen: sind neugierig und werden frecher.


32.

Jugendliche sollten mehr in die Politik (z.B. durch U18 Wahlen) eingebunden sein. Immer weniger interessieren sich für die Politik, Wahlen und schon gar nicht für die Inhalte verschiedener Parteien. Aber warum? Die Vermittlung staatsbürgerlicher Werte ist völlig fehlgeschlagen!


33.

Alles was die Jugend betrifft, sollte zeitnah geschehen.


34.

Die Öffentlichkeit sollte von der Jugend wissen, dass es ganz liebe, interessierte Menschen sind, die einfach die Welt kennen lernen wollen.

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35.

Es sollte eine Engagement-Card für junge Menschen geben.


36.

Demokratieentfremdung ist für uns ein wichtiges Thema.

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37.

Wir gammeln gerne und mögen Süßigkeiten.


38.

Im Gespräch mit scheinbar desinteressierten Jugendlichen lässt sich oftmals recht schnell feststellen, dass diese keine Plattformen zur Umsetzung ihrer Ideen sehen und sich deshalb vom Gedanken, gesellschaftliche Missstände zu beseitigen recht schnell verabschieden.

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39.

Jugend in meinen Augen: treffen Freunde, haben Beziehungen und machen Sport.


40.

Jugend in meinen Augen: mobiltelefonsüchtig.


41.

Mir fehlt die Zeit und Motivation, um mich politisch zu engagieren.

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42.

Jugend in meinen Augen: trinken Alkohol, rauchen Zigaretten, machen öfter die Nacht durch.


43.

Jugendliche empfinden die Forderung nach politischer Partizipation, zur Verbesserung ihrer Situation und der Situation der Gesellschaft, als bloße Farce.

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