Abstimmungsergebnisse

2. Lebe lieber (un)gewöhnlich?


1.

Klar ist es möglich eher ungewöhnliche Lebenswege zu gehen, aber oft mit großen Nachteilen oder Schwierigkeiten.

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2.

Angebote müssen offen sein für alle und zwar so offen, dass sich jedeR in seinem Tempo und Engagement, wie er oder sie es für richtig hält, einbringen kann. Alle Menschen profitieren von der Vielfalt und dafür braucht es das entsprechende Angebot.

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3.

Es ist möglich andere Wege einzuschlagen, wenn die eigene notwendige Überzeugung da ist. Dafür ist aber viel Eigenengagement und Unterstützung nötig, z.B. nach der Schulzeit, nach dem Schulabschluss oder wenn es nicht gut läuft.

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4.

Mehr Projekte die das Selbstbewusstsein junger Menschen fördern.

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5.

Zwar ist das allgemeine und berufliche Bildungssystem durchlässiger geworden, allerdings wird schon von früh auf der Werdegang bestimmt. Das Leistungsprinzip darf nicht im Vordergrund stehen, sondern der Mensch selbst. Mein Wunsch ist es, dass alle Betroffene ihren Weg von Anfang an mitbestimmen.

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6.

Die Wirtschaft muß flexibler werden und aus dem Schulnotendenken raus kommen. Ausserschulisch erworbene Fähigkeiten müssen mehr Anerkennung finden!

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7.

Unterbrochene Erwerbsbiografien häufen sich gerade bei jungen Beschäftigten, weil atypisch Beschäftigte geringere Aufstiegschancen haben und kaum die Möglichkeit haben, sich weiter zu qualifizieren.

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8.

Mehr „positive“ Arbeit mit Kindern und Jugendlichen aus prekären Verhältnissen. Nicht abschreiben, sondern fördern und ihre Potenziale wecken.

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9.

Kinder und Jugendliche brauchen in jeder Phase ihres Aufwachsens Freiräume, in denen sie sich ausprobieren können, denn so mancher Umweg entsteht erst, weil sie sich entscheiden müssen.

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10.

Das Freiwillige Soziale oder Ökologische Jahr sind tolle Möglichkeiten, um uns Arbeitsbereiche und andere Länder anzuschauen und uns beruflich zu orientieren. Diese Möglichkeiten müssen aber noch weiter ausgebaut werden.

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11.

Durch den dichten Zeitplan im Bachelor-Studium ist es immer schwerer, Zeit für ehrenamliche Aktivitäten finden. Es gibt kaum Möglichkeiten, Uni-Veranstaltungen und Prüfungen so flexibel zu gestalten, dass Zeit für Engagement bleibt

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12.

Individuelle Fähigkeiten und Besonderheiten, soziale Kompetenzen und das Miteinander sollten mehr in den Fokus rücken

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13.

Oft fehlt es gerade in der Phase zwischen Uni und Berufseinstieg an finanziellen Mitteln, wie z.B. Überbrückungsgeld.


14.

Man sollte auch das Studium wechseln können, wenn es das falsche war, ohne als „Abrecher“ oder „Versager“ abgestempelt zu werden.


15.

Mehr Angebote für praktisches Lernen sind notwendig.


16.

Eine Familie zu gründen, muss auch in der Ausbildung oder im Studium möglich sein.


17.

Wichtig wäre es sich die Frage zu stellen, wie wir Kinder und Jugendliche erziehen sollten und was erwachsene Menschen in Zukunft an Fähigkeiten und Eigenschaften benötigen, um in dieser Welt ihren Weg zu gehen.


18.

Wichtig ist, dass (schulische) Auslandsleistungen und Abschlüsse auch in der Heimat anerkannt werden müssen. Bisher funktioniert das nicht!


19.

Oft scheitert es an finanziellen Hürden. Freiwilliges Soziales Jahr oder Bundesfreiwilligendienst - Hier reicht das Geld oft nicht zum Leben.


20.

Erst eine Ausbildung machen und dann noch Studieren? Das ist fast nichtmehr denkbar. Da wird man komisch angeschaut, wenn man dann in der Uni schon etwas älter ist.


21.

Die Volljährigkeit, Abhängigkeiten von Geld und Familie hindern mich daran Umwege zu gehen/auszuprobieren.


22.

Studiumswechsel darf keine finanziellen Nachteile bedeuten!


23.

Der Leistungsdruck und der Druck unbedingt schnell durch die Schule und Ausbildung zu kommen ist sehr groß. Das Bild des studierten 18 Jährigen mit 10 Jahren Berufserfahrung ist wohl noch schlimmer als früher.


24.

Viele haben wegen einer geringeren gesellschaftlichen Akzeptanz Angst vor anderen Wegen.


25.

Zunächst ist jeder eher skeptisch gegenüber ungewöhnlichen Lebenswegen! Sobald sie aber sehen, was dahinter steckt, dann sind sie begeistert.


26.

Junge Menschen brauchen Vorbilder, die mutig ihren eigenen Weg gegangen sind.


27.

Ich benötige mehr Vertrauenspersonen und persönliche Beziehungen.


28.

Mehr kulturelle, soziale und sportliche Angebote als Ausgleich für Stress und Druck.


29.

Ich wünsche mir mehr Akzeptanz in der Gesellschaft für "unnormale" Wege. Es gibt nicht DEN einen richtigen Weg.


30.

Wenn alle Freunde schon einen Studienplatz oder sonstiges haben und man selbst immer noch keinen Weg gefunden hat, kann das herausfordernd werden. Sich hierüber mit anderen austauschen zu können und sich inspirieren zu lassen, wäre an so einer Weiche im Leben sicherlich hilfreich.


31.

Ich wünsche mir mehr Akzeptanz durch meine Freunde.


32.

Sätze wie: "Aus dir wird so mal nichts, wenn du nicht lernst!", erhöhen den Druck zu Lernen.


33.

Es wird sehr komisch reagiert, wenn man mal sagt, man will ein Jahr ins Ausland.


34.

Zwänge wie Schulpflicht und Abschlüsse halten davon ab.


35.

Die Vorurteile überwiegen den positiven Sichtweisen, sodass Umwege, Nichts-Tun und Umherreisen nicht möglich ist.