Abstimmungsergebnisse

4. Was heißt hier freundlich?


1.

Bei allen Entscheidungen, die junge Menschen betreffen, werden ihre Belange berücksichtigt und es wird geprüft, welche Auswirkungen sie auf junge Menschen heute und auf kommende Jugendgenerationen haben.

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2.

Eine jugendfreundliche Kommune sagt nicht nur dass sie Jugendarbeit finanziert, falls sie Geld dafür hat. Sie versteht, dass Ausgaben für Jugend keine freiwilligen Leistungen sind sondern zu ihren Grundaufgaben gehören.

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3.

Stadtentwicklungsprozesse müssen entwickelt und gestartet werden, sodass Geld für z.B. die Unterstützung von Jugendarbeit gespart werden kann.

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4.

Mit der Bedeutung des hohen Stellenwertes der Jugendpolitik in Kommunen, liegen die Expert_innen vollkommen richtig.

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5.

Besonders wichtig für eine jugendfreundliche Kommune ist, dass sie Jugendliche wirklich einbindet und Jugendpolitik ernst nimmt. Alles andere müsste dann nämlich daraus folgen.

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6.

Die Expert_innen liegen richtig, wenn sie wirkliche und jugendgerechte Beteiligung der Jugendlichen als sehr bedeutend darstellen.

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7.

Echte Jugendpartizipation würde unumgänglich dazu führen, dass die Kommune jugendfreundlicher wird, da die betroffene Zielgruppe ihre Wünsche äußern und bei allen Entscheidungen der Kommune mitbestimmen kann.

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8.

Es sollte eine Ermäßigung der Kosten für junge Menschen für öffentliche Verkehrsmittel geben.

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9.

Selbstorganisierte Strukturen Jugendlicher werden gefördert und ernst genommen.

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10.

Es gibt ein großes Angebote an Spielplätzen für Kinder jedoch nicht genügend (ansprechende) Aufenthaltsorte für Jugendliche, wie Grillplätze, Skateanlagen, Jugendtreffs, Cafés und sonstiges.

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11.

Offener Jugendraum für Jugendverbände.

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12.

Im ländlichen Raum müssen öffentliche Verkehrsmittel regelmäßiger und an Zeiten junger Menschen angepasster, verkehren. Z.B. Abstimmung mit Schulzeiten


13.

Die Expert_innen liegen richtig, wenn sie genügend Räume für junge Menschen fordern.

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14.

Jugendliche sind öfter arbeitslos als es öffentlich bekannt ist.

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15.

Die Jugend muss bei allen Fragen des Stadtlebens mitbestimmen dürfen, z.B. beim Ausbau von Plätzen, bei Projekten.

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16.

Bei Zwischennutzung sind jugendliche Belange besonders zu berücksichtigen. Die Kinder- und Jugendhilfe muss an der Stadtplanung umfassend beteiligt werden.

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17.

Es sollte ein Jugendtaxi geben, welches auch in den Ferien verkehrt.

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18.

Jugendhilfeplanung und Jugendhilfeausschüsse sind selbstverständlich, werden ernst genommen und beziehen die Interessen der Jugend ein.(*Jugendhilfeplanung hat das Ziel, positive Lebensbedingungen für junge Menschen und ihre Familien zu erhalten oder zu schaffen.)

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19.

Die Länder und Kreise sollten finanziell den Bedarf von Orten für junge Menschen unterstützen.

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20.

Jugendverbände müssten als Selbstorganisation junger Menschen wahrgenommen, einbezogen und unterstützt werden.

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21.

Es muss ein größeres Engagement für Jugendliche in Ausbildung geben.

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22.

Eine Voraussetzung sollte sein, dass jugend-un-freundliche Entscheidungsergebnisse als Zugeständnisse nur dann erzielt werden können, wenn dafür in anderer Sache noch jugendfreundlichere Ergebnisse erzielt werden können, sodass insgesamt ein "Überschuss" an Jugendfreundlichkeit entsteht

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23.

Schnelleres Internet in ländlichen Gegenden!!!

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24.

Im ländlichen Raum müssen mehr (jugendkulturelle) Angebote und Räume für junge Menschen geschaffen werden, sodass sie sich treffen und austauschen können sowie mehr Abwechslung haben.

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25.

Viele Jugendliche hängen in Praktika fest oder müssen Freiwillige Soziale Jahre machen, um Zeiten zu überbrücken. Das ist keine Lösung für eine niedrige Jugendarbeitslosigkeit!


26.

Es müssen Orte und Räume für junge Menschen bereit stehen, wo sie sich treffen und chillen können, ohne als störend bezeichnet zu werden.


27.

Jugendfreundlichkeit ist dann erreicht, wenn sie nicht nur von einem elitären Zirkel unter den Jugendlichen (überlicherweise jene, die sich dazu äußern) wahrgenommen wird, sondern vom überwiegenden Teil der Jugendlichen.


28.

Wenn Kommunen Jugendliche willkommen heissen und unsere Bedürfnisse ernst nehmen und uns zuhören, dann bleiben wir auch gern, weil wir unsere Heimat mitgestalten. Das passiert aber nicht von alleine, da müssen auch Strukturen her.


29.

Gesetzlich verankerte Grundlagen für Jugendpartizipation sind dabei notwendiges Mittel auf dem Weg zur echten Jugendpartizipation, jedoch führt dies nicht zwingend zu Partizipation. Stell dir vor, es ist Jugendpartizipation und keiner geht hin... warum? Weil's keiner weiß...


30.

Überall muss es eine Vielfalt an Möglichkeiten für die Freizeitgestaltung geben, z.B. durch Vereine, Verbände, Clubs.


31.

Jugendliche werden zwar in der Öffentlichkeit wahrgenommen, aber oft ist das mit Vorurteilen behaftet und es wird nur das negative gesehen.


32.

Die Freizeitangebote und Jobperspektiven auf dem Land müssen verbessert werden. - Junge Menschen sind neugierig, flexibel und orientieren sich an Standorten für ihren Beruf und ziehen weg.


33.

Jugendfreundliche Kommunen sind gleichzeitig sicher und tolerant gegenüber dem Bedürfnis junger Menschen, sich auch in öffentlichen Räumen frei zu bewegen und zu versammeln.


34.

Entscheidungsprozesse in der Gemeinde sollten transparenter werden und nicht nur einzelnen Gemeinderatsmitgliedern nutzen.


35.

Fahrradwege sollten ausgebaut werden.


36.

Einige Ideen der Fachleute halte ich für besonders wichtig, z. B.dass Jugendhilfeplanung alle Lebensbereiche mit einbezieht und Jugendliche und ihre Eltern ernsthaft an den Planungen beteiligt werden.(*Jugendhilfeplanung hat das Ziel, positive Lebensbedingungen für junge Menschen und ihre Familien zu erhalten oder zu schaffen.)


37.

Grundsärtzlich sollte es mehr Ausbildungsplätze und -möglichkeiten geben.


38.

Die Wertschätzung von Jugendlichen in der Öffentlichkeit ist ein wichtiger Punkt.


39.

An Orten mit vielen Jugendlichen gibt es oft keine ausreichenden Jugendzentren.


40.

Eine jugendfreundliche Kommune muss frei von Fremdenfeindlichkeit sein.


41.

Mehr Grün im urbanen Raum für Kinder und Jugendliche! Für eine gesunde und umfassende Entwicklung sind naturnahe Erlebnisse in einer ökologisch freundlichen Umgebung wichtig.


42.

In bestehenden Arbeitsverhältnissen werden Jugendliche eher ausgenutzt. Oft werden Ausbildungsstandards nicht eingehalten, die Jugendlichen nicht in feste Verhältnisse übernommen.


43.

Trotz ländlichem Raum, bietet meine Umgebung viele Angebote zur Freizeitgestaltung.


44.

Auch dürfen die unterschiedlichen Lebenswelten Jugendlicher nicht außer Acht gelassen werden - die Forderung, allen Zugang zu allem zu verschaffen vernachlässigt die Erkenntnis, dass Jugendliche am liebsten unter Gleichgesinnten sind und damit selbst zu Ausschließenden werden.


45.

Eltern und junge Menschen müssen noch mehr in die Gestaltung des Schulgeschehens mit einbezogen werden.


46.

In Kommunen sollte es einen Jugendbeauftragten geben, z.B. Person aus dem jeweiligen Ort oder Dorf.


47.

Macht unserem faulen Bürgermeister endlich klar, dass er was für die Jugend machen soll!!!


48.

Einige Ideen der Fachleute schießen am Ziel vorbei, z. B. die geringe Jugendarbeitslosigkeit.


49.

Das kulturelle und kulinarische Angebot (z.B Angebot an Geschäften, Restaurants und Partys) ist in meiner Umgebung nicht ausreichend, sodass oft auf andere Dörfer in der Umgebung ausgewichen werden muss.


50.

Die Schulen sollen besser aussehen und es sollte mehr Chillecken geben.


51.

Große Städte sollten schneller und besser durch das öffentliche Verkehrsnetz erreichbar sein.


52.

Ich unterstütze die Idee einer Allianz, denn alle Potentiale einer Kommune müssen sich bündeln, um wirklich etwas erreichen zu können, z.B. Kooperationsprojekte.


53.

Wichtig sind Jugendhäuser und Sportvereine. Dort erleben Jugendliche Jugendfreundlichkeit direkt und nehmen das stärker wahr als Dinge von denen sie nur hören. Das funktioniert jedoch nur, wenn die Angebote durch Peer-to-Peer-Verbindung bekannt sind.(*Peer-to-Peer-Verbindung bedeutet das Miteinander von Gleichaltrigen.)


54.

Dafür sorgen, dass auf dem Marktplatz endlich was los ist.


55.

Wirklich Unterstützung und jugendfreundliche Kommunen sind vor allem im ländlichen Raum wichtig.


56.

Aktionen und Orte, welche legale Graffiti-Kunst ermöglichen, wären wünschenswert.


57.

Auch in den Ferienzeiten sollte es mehr Angebote z.B. in den Bereichen Kunst, Technik, Naturwissenschaften geben.


58.

In den Schulen ein Café bauen.


59.

Was meiner Meinung nach NICHT das Ziel sein darf, ist, die Jugend ZU wichtig zu nehmen, indem unverhältnismäßig teure Maßnahmen zum Einsatz kommen oder Instrumente (wie der Jugendhilfeausschuss) zweckentfremdet werden. Jugendfreundlichkeit sollte NACHHALTIG erstrebenswertes Attribut einer Kommune sein.


60.

Insgesamt bin ich mit meiner Stadt zufrieden. Ich lebe gerne hier, denn es ist friedlich und ruhig.


61.

Ich halte einen Großteil der Ideen der Fachleute für wichtig.


62.

Plätze für eine Vielzahl von Sportarten müssten geschaffen werden. Z.B. für Skateboard, Squash oder zum Klettern.


63.

Es müsste eine größere Dichten an unterschiedlichen Einkaufsmöglichkeiten geben, z.B. auch für speziellere Kleidungsstile und Jugendkulturen.


64.

Einige Aussagen der Expert_innen klingen sehr utopisch.


65.

Die Schlussfolgerungen der Experten sind alle richtig und wichtig.


66.

Ein großes Zentrum in der Innerstadt. Hallen zur Verfügung stellen für z. B. Abifeiern, Veranstaltungen.


67.

Bessere Praktikumsangebote.


68.

Mehr Ferienjobs schaffen.