Abstimmungsergebnisse

3. Politik nach deinem Geschmack


1.

Die Möglichkeit selbst über Räume, Inhalte, Geld und andere Ressourcen zu bestimmen ist die wichtigste Voraussetzung für ein ehrenamtliches Engagement, in dem junge Menschenihre Persönlichkeit umfassend entfalten.


2.

Durch die Mitarbeit im Gremium muss es die Möglichkeit geben, wirklich etwas zu verändern.


3.

Das vorhandene Angebot ist oft nicht zielgruppengerecht.

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4.

Die Regeln, wie der Jugendbeirat tagt muß sich dieser selbst geben können!(*Kinder- und Jugendbeiräte sind eine Form der Einbeziehung und Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an kommunalpolitischen Entscheidungen und Prozessen.)


5.

Oft ist den Akteuren gar nicht klar, dass Entscheidungen auch die Interessen von Jugendlichen betreffen - oder sie wollen trotzdem einfach so entscheiden. Dafür sind Jugendverbände und Jugendringe wichtig, die dauerhaft ein Auge auf das Gemeinwesen werfen und aufpassen.

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6.

Über was diskutiert wird, sollte auch für ALLE verständlich sein, ohne vorher Verwaltungsrecht studieren zu müssen.

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7.

Ehrenamtliches Engagement braucht ermöglichende und anregende Rahmenbedingungen. Dazu gehört auch eine entsprechende Infrastruktur.

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8.

Da, wo über lange Zeit unsere Interessen vertreten und eingebracht werden müssen, da sollten Vertreter gewählt werden. Zum Beispiel über Verbände oder Schülervertreter.

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9.

Erfolgreiches Engagement macht Spaß, d.h. es braucht attraktive Gestaltungsmöglichkeiten und -räume.

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10.

Basisdemokrtsich, aktuell und flexibel sollte das Gremium auf jeden Fall sein.

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11.

Die Gemeinden sollten sich aktiv um Jugendgruppen kümmern und diese stärker fördern.

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12.

Nicht nur alte Leute als Experten einbeziehen!

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13.

Man muss sich bewusst sein, dass Jugendliche, die mitarbeiten wollen, keine alten Hasen sind. Darauf müssen sich die Strukturen, die junge Menschen einbinden wollen, einlassen.

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14.

Alle Gremien müssen transparent arbeiten und Kinder und Jugendliche müssen Gestaltungs- und Entscheidungsfreiraum haben.

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15.

Jugendliche sollten als Gesprächspartner auf Augenhöhe angesehen werden.

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16.

Junge Menschen müssen gefragt werden, welche Voraussetzungen sie brauchen um gute ehrenamtliche Jugendarbeit zu leisten. Hier wäre mehr Kooperation wünschenswert.


17.

Wir möchten bei Fragen und Entscheidungen über Raumvergaben und Konzepte für Jugendliche miteinbezogen werden.


18.

Mehr Mitspracherecht in der Politik!!! Die Gleichberechtigung von jungen Menschen und Erwachsenen ist besonders wichtig.

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19.

Alle jugendrelevanten Themen, sollten von Jugendlichen mitbestimmt werden.


20.

Die Rahmenbedingungen müssen jugend- und ehrenamtsfreundlich sein.

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21.

Das Gremium sollte sich mit dem Thema Jugendarbeit beschäftigen.

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22.

Man sollte die Jugendlichen nach ihrer Meinung fragen ,wenn ungenutzte Flächen zu öffentlichen Plätzten "umgewandelt" oder anderweitig neugestaltet werden.


23.

Gremienarbeit ist zwar wichtig, aber kein guter Einstieg zur Beteiligung. Deshalb braucht es offene Formate, z.B. Jugendcafés, wo man regelmäßig auch Jugendpolitiker_innen trifft oder regelmäßige Besuche von Politiker_innen in offenen Jugendtreffs etc.

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24.

Es ist wichtig, dass junge Menschen von Jugendverbänden und anderen freien Trägern der Jugendhilfe dabei unterstützt werden, sich vor Ort und im Dialog mit den zuständigen Institutionen für den Erhalt, wie auch die Neugestaltung von Naturerlebnisräumen einzusetzen.


25.

Jugendvertreter_innen in den Ausschüssen solltten sich ihrer Macht und ihres Einflusses bewusst sein und das auch nutzen.


26.

Die Meinung der Jugendlichen wird oft unterschätzt und nicht ernst genommen.


27.

Auf kommunaler Ebene sollte es ein Mitspracherecht ab 16 Jahren geben, um einen Interessensausgleich zwischen Jung und Alt zu erreichen.


28.

Es ist wichtig, dass das Gremium aktuelle Themen behandelt und die Schwerpunkte sollten jugendgemäß gestaltet werden.


29.

Ich möchte Politik für die Jugendphase!


30.

Jugendvertreter_innen sollten mehr Mitspracherecht in Gemeinderäten bekommen.


31.

Die Jugendhilfeausschüsse müssen grundsätzlich reformiert werden.(*Der Jugendhilfeausschuss ist ein zu einem Jugendamt gehörender Ausschuss, der über grundsätzliche Fragen der Jugendhilfe entscheidet.)


32.

Die Umsetzung scheitert (meistens) nicht an den Jugendlichen (eher am Geld).


33.

Gute politische Bildung um überhaupt mitreden zu können.


34.

Wir wünschen uns mehr tatkräftige Unterstützung der Stadt und des Landes.


35.

Wenn (politische) Strukturen Jugendliche einbinden wollen, müssen sie jugendgemäßer werden. Sitzungen unter der Woche sind also tabu.


36.

Aufklärung in der Schule über Politik mit Projekten in der Gemeinde.


37.

Sichtbare Erfolge der Mitbestimmung bleiben aus. Das erhöht die Unlust an der Beteiligung.


38.

Wir wollen, dass Jugendräte in alle Entscheidungen eingebunden werden und alle hierfür nötigen Informationen transparent sind.


39.

Jugendliche müssen auch bei Themen, welche sie nicht direkt betreffen, ein Mitspracherecht besitzen, z.B. Integrationspolitik.


40.

Beteiligung muss nicht immer organisiert sein und in Sitzungen stattfinden. Immer wenn es Veränderung gibt, ein Problem im Stadtteil auftaucht eine gute Idee geboren wurde, ist Beteilligung gefragt. Der Spielplatz ist zu laut? Super- dann ab auf die Picknickdecke und mit der Oma geredet.


41.

Der Jugendbeirat muß einen eigenen Etat erhalten, über den er frei entscheiden kann! (*Kinder und Jugendliche werden mithilfe von Strukturen wie Kinder- und Jugendbeiräten oder -parlamenten an kommunalpol. Entscheidungen und Prozessen beteiligt. Die Rechte und Möglichkeiten dieser Strukturen können unterschiedlich ausfallen.)


42.

Immer wenn sich Ältere für Jüngere einsetzen, sollte dies von der Politik geschätzt und gefördert werden.


43.

Alle Jugendgruppen, Schulvertreter, Initiativen müssen gleichberechtigt teilnehmen können.


44.

Gut wäre es, wenn die Stimmen einer Wahl für unter 18-Jährigen auch bei einer "richtigen" Wahl mit einem gesetzten Prozentsatz ins Gewicht fallen würden.


45.

In jeder Gemeinde sollte es verpflichtend und nicht nur freiwillig, einen Jugendgemeinderat geben. (*Der Jugendgemeinderat ist ein demokratisch legitimiertes, überparteiliches Gremium. Es vertritt die Interessen der Jugend in der Stadt oder Gemeinde gegenüber Bürgermeister, Gemeinderat und Stadtverwaltung auf kommunaler Ebene.


46.

Ich fänd es spannend ein Gremium zu gründen, in welchem junge Vertreter_innen von Jugendorganisationen aller Art aus dem Kiez zusammenkommen und gemeinsam überlegen, wie der Kiez jugendfreundlicher werden kann. Die jeweiligen Gremien müssten an den Jugendhilfeausschuss angebunden sein.


47.

Jugendliche sollen mich und meine Interessen vertreten.


48.

Jugendliche wollen gefragt werden und zwar auf sinnvollem Wege, z.B. über soziale Netzwerke, Internet.


49.

Es ist sau schlimm, wie Jugendveranstaltungen durch Verwaltungsmitarbeitende vielerorts kaputt gemacht werden!


50.

Ein Jugendbeirat sollte eingerichtet werden.(*Kinder und Jugendliche werden mithilfe von Strukturen wie Kinder- und Jugendbeiräten an kommunalpol. Entscheidungen und Prozessen beteiligt. Die Rechte und Möglichkeiten dieser Strukturen können sehr unterschiedlich ausfallen.)


51.

Die Aktion "Ding dein Dorf" ist eine interessante Aktion.(*DingDeinDorf ist eine onlinegestützte Beteiligungsaktion. Der Landesjugendring Saar will mit 12 - 21-jährigen Jugendlichen im Saarland die Jugendtauglichkeit und Jugendfreundlichkeit der saarländischen Städte und Gemeinden bewerten und verbessern.)


52.

Mehr Stimmrecht für Leute jeden Alters.


53.

Eine Umfrage starten was sie sich wünschen. Mehr Leben in die Stadt bringen.


54.

Das vorhandene Angebot wird geringfügig genutzt.


55.

Eine aktive Beschäftigung mit den Kosten für Benzin und öffentliche Verkehrsmittel ist wichtig.


56.

Es gibt zu wenig zeitgemäße Werbung für die Mitbestimmung.


57.

Kinder- und Jugendparlamente sollten mehr Entscheidungskompetenzen haben. (Kinder und Jugendliche werden mithilfe von Strukturen wie Kinder- und Jugendparlamenten an kommunalpol. Entscheidungen und Prozessen beteiligt. Die Rechte und Möglichkeiten dieser Strukturen können sehr unterschiedlich ausfallen.)


58.

Entscheidungen sollten mehr auf Vernunft basieren und weniger auf Interessen.


59.

Gemeinderatsvertreter sollten in Jugendausschüssen nur beratende Stimme erhalten, um nicht lenkend in die Diskussionen eingreifen zu können. (*Der Jugendhilfeausschuss ist ein zu einem Jugendamt gehörender Ausschuss, der über grundsätzliche Fragen der Jugendhilfe entscheidet.)


60.

Wieso solche Gremien an den Jugendhilfeausschuss anschließen? Nur um an Gelder zu kommen?(*Der Jugendhilfeausschuss ist ein zu einem Jugendamt gehörender Ausschuss, der über grundsätzliche Fragen der Jugendhilfe entscheidet.)


61.

Internetportal einrichten, wo die Leute sagen können, was scheiße ist.


62.

Es sollte eine Jugendversammlung mit Wort einer Hauptsitzung des Stadtgeremiums und einem ständigen Jugendvertreter im Rathaus der Kommune geben. Sollte dies schon vorhanden sein kann man uns ja darüber in Kenntnis setzen…


63.

Mehr Einbezug von Jugendlichen Interessenten bei politischen Veranstaltungen, wie z.B. Bundestag.


64.

Die älteren Leute vom Ordnungsamt müssten durch jüngere Verwaltungsmitarbeitende ersetzt werden. In den letzten Jahren hat das Ordnungsamt nämlich viele Jugendlubs (zeitweise) geschlossen.