Abstimmungsergebnisse

2. Alle zusammen – voll lokal


1.

Wer lokal jeweils am Tisch sitzen muss hängt davon ab, welche Probleme zu lösen sind. Immer aber Vertreter von Jugendinteressen und fast immer die Politik.

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2.

In einigen Medien wird kein realistisches Bild von Jugendlichen gezeichnet, sodass Vorurteile entstehen. Dies gilt aber nicht pauschal für alle Medien.

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3.

Bei allen politischen Entscheidungen innerhalb einer Kommune sollten Jugendverbände als legitime Vertretung junger Menschen gehört werden.


4.

Es ist wichtig, dass vorhandene Strukturen, wie z.B. die der Jugendverbände, gestärkt und genutzt werden.

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5.

Die Zusammenarbeit in den Kommunen scheitert oft daran, dass die Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen nur auf schulische Bildung beschränkt wird und nicht umfassend gesehen wird.

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6.

Es geht bei Partizipation nicht darum, wieder allgemeingültige Jugendvertretungen für alles zuständig zu machen, sondern Partizipation in jedem Handeln ernst zu nehmen. Das heißt also, die (jungen) Menschen mit ins Boot holen, die betroffen sind, oder sich als solches fühlen.

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7.

Alle müssten mitmachen! Aber erstmal diejenigen, die ganz besonders Einfluss in den Fragen haben, die für Jugendliche wichtig sind: Schulen, Jugendämter und Verantwortliche der Jugendarbeit.

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8.

Prinzipiell darf Bildung und damit die Institution Schule nicht mehr ohne die Kinder- und Jugendhilfe und andere freie Akteure gedacht werden.

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9.

Wichtige Unterstützer für die Interessen der Jugend sind die Medien. Die müssen sich darauf einlassen auch mal aus der Perspektive der Jugend zu berichten - statt immer nur über sie.

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10.

Ich finde vor allem die Institution Schule sollte mehr darauf bedacht sein Jugendliche zu fördern, statt sie zu fordern.


11.

Schon im Studium sollten Lehrer*innen lernen, wie junge Menschen für Engagement und eigenständige Ziele zu motivieren sind.


12.

Grundsätzlich und dauerhaft sollten Vertreter_innen von Jugendlichen und Jugendliche selbst sich oft und eng mit der Politik abstimmen - weil hier viel geregelt und vernetzt wird, was auch in anderen Bereichen wichtig ist.


13.

In jedem Gremium, welches sich mit Jugendthemen befasst, sollte selbstverpflichtend mindestens eine Person unter 27 Jahren sitzen, z.B. in Jugendringen, Gemeinderäten, Vorstände aller Verbände etc.


14.

Der Gemeinderat und der Bürgermeister müssen sich für uns interessieren.


15.

Die Gesamtheit der Vereine, innerhalb einer Region, müssen zusammenhalten und gemeinsam handeln, um mehr erreichen zu können.


16.

Die Wirtschaft ist ein wichtiger Akteur. Gewerbevereine, Innungen usw. haben mehr Einfluss auf die Leben von jungen Menschen als sie sich oft klar sind. Sie an einen Tisch mit Jugendverbänden, der Politik und anderen zu bekommen ist wichtig.


17.

Super ist es, wenn ein/e Bürgermeister/in oder ein/e Stadträt/in mit von der Partie ist - dann gibt es jemanden, der weiß, wie die Dinge ins laufen kommen.


18.

Oft können Kirchen und kulturelle Einrichtungen helfen, Verständigung zwischen Politik und Jugend zu ermöglichen, z. B. wenn es Konflikte gibt.


19.

Mitmachen müssen auch regionale Betriebe, die Polizei und die Medien.


20.

Medien sollten grundsätzlich eingebunden sein, z.B. um Transparenz zu gewährleisten und öffentlichen Druck aufzubauen.


21.

Die Erwachsenen müssen lernen was die Jugend zur jetzigen Zeit interessiert.


22.

Es gibt in der Gemeinde Personen, die per se ein hohes Ansehen haben und ernst genommen werden. Dazu gehören z. B. Pfarrer, Ärzte oder angesehene Unternehmer.


23.

Die Polizei sollte unbedingt einbezogen werden, um Sicherheit für junge Menschen zu schaffen.


24.

Erwachsene fühlen sich zu oft von Jugendlichen bedroht. Die Polizei kann hier vermitteln und muss auch die Perspektive von Jugendliche verstehen lernen, deshalb sollte sie unbedingt einbezogen werden.