Alle Fragen im Überblick

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Sprechblase, die sich aus viele kleinen Sprechblasen zusammensetzt. Foto: Marc Wathieu | flickr.com (CC: BY 3.0)
Foto: Marc Wathieu | flickr.com (CC: BY 3.0)

Vertrauen und gegenseitiges Verständnis sind wesentliche Zutaten für eine gute Zusammenarbeit. Denn die funktioniert nur, wenn beide Seiten sich verstehen, einander ernst nehmen und als gleichberechtigte Partner akzeptieren. Das ist allerdings leichter gesagt als getan: In der Praxis erlebt man häufig, dass es ziemlich viele Stolpersteine gibt, wenn Politiker_innen und junge Menschen zusammen etwas bewegen wollen.

  • Was braucht es, damit die Zusammenarbeit zwischen Jugend und Politik besser funktioniert?
  • Was können junge Menschen und was können Entscheidungsträger_innen zu einer guten Beziehung beitragen?
  • Wie kann man das gegenseitige Verständnis und Vertrauen stärken?
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Mikrofon vor einem verschwommenen Hintergrund. Foto: Michael Scholl (CC: BY-NC 3.0)
Foto: Michael Scholl (CC: BY-NC 3.0)

Die meisten Erwachsenen in der Politik haben verstanden, dass junge Menschen beteiligt werden müssen. Dafür gibt es viele gute Beispiele – und leider auch viele schlechte. Immer wieder ist Jugendbeteiligung nur eine „Eintagsfliege“, beschäftigt sich nur mit Randthemen oder wird nicht ernstgenommen. Ein gutes System, über das junge Menschen dauerhalt an Politik beteiligt werden, fehlt an vielen Stellen.

  • Wie können junge Menschen und Jugendorganisationen regelmäßig und wirkungsvoll in politische Prozesse einbezogen werden?
  • Was müsste dafür an den bestehenden Formen von Jugendbeteiligung geändert werden?
  • Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit das mit der dauerhaften Beteiligung auch funktioniert?
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Mädchen, das die Armmuskeln anspannt. Der Schatten, den sie auf den Boden wirft, ist der einen Muskelmanns. Foto: Scott Swigart | flickr.com (CC: BY 3.0)
Foto: Scott Swigart | flickr.com (CC: BY 3.0)

Fürs Mitmischen in der Politik braucht ihr auch das passende Handwerkzeug, um beispielsweise anderen erklären zu können, was euch wichtig ist, und sie von eurer Position zu überzeugen. Einiges davon lernt ihr in der Schule oder in der Familie, aber vieles auch in der Zeit, die ihr zum Beispiel im Jugendclub, Jugendverband, Sportverein, Sommerzeltlager, in der Musikschule oder bei einer internationalen Jugendbegegnung verbringt. Diese Angebote der Jugendarbeit spielen eine besondere Rolle, wenn’s darum geht, fit für Beteiligung zu werden - ganz ohne Schulbücher.

  • Wie können euch Angebote der Jugendarbeit beim Mitmischen in der Politik unterstützen?
  • Was lernt, erfahrt und erlebt ihr dort, das euch fit für politische Beteiligung macht?
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Eine junge Frau liegt auf einer Landstraße und schreibt auf einer ComputertastaturMiriam Oddy Ihana | jugendfotos (CC: BY-NC)
Miriam Oddy Ihana | jugendfotos (CC: BY-NC)

Die digitale Kommunikation hat vieles verändert und in Sachen Beteiligung viele spannende Entwicklungen hervorgebracht, die ganz neue Chancen für politische Mitwirkung bieten können – gerade auch für junge Menschen. Schließlich gehört für viele von euch die digitale Welt ganz selbstverständlich zum Alltag. Klar, dass digitale Beteiligungsformen und -werkzeuge genutzt werden sollte, um Politik mitzugestalten und Jugendbeteiligung voranzubringen.

  • Wie können digitale Beteiligungsformen und -werkzeuge dazu beitragen, euch fit in Sachen Politik und Beteiligung zu machen? Wie können sie Jugendbeteiligungsprozesse verbessern?
  • Wie können sie dazu beitragen, junge Menschen fürs Mitmischen in der Politik zu begeistern (vielleicht auch die, die sich bislang nicht beteiligen)?