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4. Was sollten die Träger der Jugendarbeit und -hilfe tun, um die Inklusion von jungen Menschen zu fördern?

  • Was sollten Jugendtreffs, Jugendverbände, Jugendzentren, Sportvereine, Jugendberatungsstellen, Streetworker, Jugendmigrationsdienste, Jugendbildungsstätten etc. tun, um die Inklusion von jungen Menschen, die von Ausgrenzung betroffen oder bedroht sind, stärker zu fördern?
  • Welche Fähigkeiten und Erfahrungen können sie jungen Menschen vermitteln, um deren Rolle in der Gesellschaft zu stärken?
  • Wie können ihre Angebote allen jungen Menschen besser zugänglich gemacht werden?

Die Beitragsphase ist bereits vorbei.

- mehr mit Mitgliedern reden - Strukturen schaffen, die Jugendliche mit unterschiedlichen Bildungshintergrund erreichen können - Erreichbarkeit von Jugendlichen - verwaltungstechnische und finanzielle Unterstützung durch die Städte und Kommunen - Informationsangebote


Über die Schule könnte man junge Menschen über entsprechende Angebote informieren


Aber nicht jeder hat die Möglichkeit solche Vereine zu erreichen (eingeschränkte Mobilität / Information / keine Zeit aufgrund der Schule oder anderen Verpflichtungen z.B. zu Hause)


Der Beitritt in einen Verein ist gut gegen Langeweile. Hier hat man Spaß und kann mit anderen Leuten zusammen sein. Das ist gut für das Gruppengefühl


Das Informationsangebot ist manchmal auch eher gering. Eine Möglichkeit wäre es über den Heimatkanal Werbung für ansässige Vereine zu machen.


Das Problem besteht aber in der Mobilität. Wenn man im ländlichen Raum wohnt und kein Geld hat, ist man von dem Besuch eines Vereines ausgeschlossen.


solche Einrichtungen bieten die Möglichkeit andere Leute kennenzulernen, man kann viel voneinander lernen.


Bei vielen Trägern wird Inklusion bereits thematisiert und praktiziert. Das ist aber nicht sehr bekannt und sollte besser öffentlich gemacht werden, so das andere davon lernen können.


Träger der Jugendarbeit/-hilfe sollten sich aktiv daran beteiligen, wenn regionale bzw. lokale Strategien für Inklusion entwickelt werden.


Sie sollten prüfen, ob ihre Angebote wirklich so gestaltet sind, dass alle Kinder und Jugendlichen daran teilnehmen können, egal welchen Hintergrund sie haben (arm oder reich, benachteiligt oder nicht benachteiligt, beeinträchtigt oder nicht beeinträchtigt...).