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4. Die Unternehmen müssen mit – Die Rolle der Wirtschaft

Berufsorientierung ist nicht nur ein Thema für Schule und Jugendarbeit. Auch Unternehmen sind in der Pflicht, ihren Beitrag zu leisten. Die Fachleute diskutierten darüber, ob die Interessen der Wirtschaft bei eurer Berufsorientierung womöglich zu sehr im Vordergrund stehen und damit eure persönlichen Interessen und Fähigkeiten nach hinten rücken lassen. Nichtsdestotrotz finden sie, dass es bessere Bedingungen für Kooperationen zwischen Schule, Jugendverbänden, Jugendsozialarbeit und Wirtschaft geben muss.

Was haltet ihr davon? Wie müssten diese Bedingungen aussehen?

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Die Beitragsphase ist bereits vorbei.

Prekäre Beschäftigung muss abgeschafft und allen Menschen der Zugang zu guter und gerecht entlohnter Arbeit ermöglicht werden.


Für die Ausbildung müssen Modelle entwickelt werden, die die Möglichkeiten der Betriebe zur Ausbildung Benachteiligter verbessern.

Z.B. könnten sogenannte "Dreiecksausbildungsverhältnisse" zwischen Betrieben, Jugendberufshilfeträgern und Jugendlichen konzipiert und erprobt werden, die die Betriebe im Verbund mit den Jugendberufshilfeträgern in die Lager versetzen, benachteiligte Jugendliche erfolgreich auszubilden und als Fachkräftenachwuchs zu nutzen. Die Kooperation entlastet die Betriebe hierbei durch sozialpädagogische Betreuung, Stützunterricht, sowie fachpraktische und fachtheoretische Unterweisung.


Der öffentliche Dienst darf bei der Berufsorientierung nicht vergessen werden. Er spielt als Arbeitgeber auch eine große Rolle und sollte in die Kooperationen zwischen Schule, Jugendverbänden, Sozialarbeit und Wirtschaft mit einbezogen werden.


Gerade in Krisenzeiten müssen Unternehmen und Verwaltungen Auszubildende übernehmen und damit im eigenen Interesse den zukünftigen Fachkräftebedarf sichern.


sollten sich zusammen setzen und die Berufsberatung individuell machen für Schüler


Kooperation zwischen den Institutionen sollte verbessert werden -> engere Zusammenarbeit


Ich habe keinen Bezug zu diesem Thema und kann dazu leider nichts sagen


Ich finde es gerade ausreichend


Unternehmen könnten sich in der Schule vorstellen und im Rahmen des WR-Unterrichts exemplarische Vorstellungsgespräche mit Interessierten führen.


Die Wirtschaft als zukünftige Ausbilder / Arbeitgeber sollte im Rahmen der Berufsorientierung unbedingt berücksichtigt werden. Im Rahmen der Berufsberatung durch die Wirtschaftz können Erfahrungen und vorallem Erwartungen ausgetauscht werden.