82 Beiträge

4. Die Unternehmen müssen mit – Die Rolle der Wirtschaft

Berufsorientierung ist nicht nur ein Thema für Schule und Jugendarbeit. Auch Unternehmen sind in der Pflicht, ihren Beitrag zu leisten. Die Fachleute diskutierten darüber, ob die Interessen der Wirtschaft bei eurer Berufsorientierung womöglich zu sehr im Vordergrund stehen und damit eure persönlichen Interessen und Fähigkeiten nach hinten rücken lassen. Nichtsdestotrotz finden sie, dass es bessere Bedingungen für Kooperationen zwischen Schule, Jugendverbänden, Jugendsozialarbeit und Wirtschaft geben muss.

Was haltet ihr davon? Wie müssten diese Bedingungen aussehen?

----

Die Beitragsphase ist bereits vorbei.

- Betriebe sollten sich mehr vorstellen, damit junge Menschen Vorstellungen von den Berufen haben - nicht nur Betriebe / Berufe sollen vorgestellt werden, die die Wirtschaft braucht


- die Interessen der Wirtschaft stehen im Mittelpunkt unseres ganzen Lebens (Job,Nahrungsmittel, Politik). Das ist weder natürlich noch gesund (körperl. u. geistig)


man sollte Betriebe vorstellen, Betriebe kennenlernen und jeder sollte persönlich den Betrieb auswerten


- ich finde es gut Schule und Betriebe sollten besser kommunizieren u. es sollte möglich gemacht werden indivduelle Chancen wahrzunehmen. Wichtig: Kommunikation Schule - Betrieb


Bedingungen für bessere Kooperationen zwischen bestimmten Institutionen und der Wirtschaft: Schüler erkunden Betriebe, Schule macht Werbung für Firma


- logischerweise schauen Firmen besonders auf Kompetenzen, die dem Leitbild der Firma übereinstimmen. Ich denke das sich die Chefs aber auch für Interessen ihrer Mitarbeiter interessieren


Die Fähigkeiten des Einzelnen rücken vollständig


- man muss mehr Projekte machen zwischen Schulen und Jugendverbänden


- ich sehe das auch so


- die Bedinungen sollten so gestaltet sein, dass die Interessen der Jugendlichen besser berücksichtigt werden und dadurch die Schulen, Jugendverbände bzw. sich besser darauf abstimmen zu können