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4. Veränderungen bewältigen: Wie gehst du mit gesellschaftlichen Herausforderungen um?

Künstliche Kletterwand mit verschieden farbigen Griffen, vor der ein etwas ratloser Junge steht.
Foto: suze | photcase.de

Unsere Gesellschaft und damit auch die Art und Weise, wie wir zusammen leben, verändert sich. Einige Änderungen spüren wir unmittelbar, andere fallen uns erst nach einiger Zeit richtig auf. Unzufriedenheit bei bestimmten Themen zeigt sich oft direkt in Protesten und Demonstrationen. Auswirkungen zum Beispiel der Digitalisierung werden erst nach und nach sichtbar.

Veränderungen bringen neue Möglichkeiten und Chancen, aber auch immer wieder Probleme. Sie können deshalb Unsicherheit und Ängste hervorrufen. Weil wir diese gesellschaftlichen Änderungen kaum aufhalten können, lernen wir, damit umzugehen. Allerdings ist das leichter gesagt als getan – gerade wenn so wie jetzt vieles um uns herum gleichzeitig passiert.

  • Welche gesellschaftlichen Herausforderungen in Deutschland und Europa treiben dich derzeit besonders um und warum?
     
  • Was würde dir dabei helfen, mit diesen Herausforderungen besser umgehen zu können?

Die Beitragsphase ist bereits vorbei.

Uns bewegt die Frage nach Jugendpartizipation. Um Herausforderungen richtig zu begegnen, braucht es eine Jugendstimme in Gremien, Wahlalter ab 16 und mehr politische Bildung in Schulen. Junge Menschen würden sich gerne mehr an der Lösung von Problemen beteiligen, aber wir brauchen die Chance dazu.


Es ist wichtig, mehr Bewusstsein dafür zu schaffen, wie wichtig - und wie positiv - Europa für unseren Alltag ist!


Keine Panik machen und immer positiv denken. Sich mehr Zeit in der Jugendarbeit und Schule für Gespräche nehmen, da muss Politik helfen. Außerdem über aktuelle Themen informieren und aufklären.


Lasst uns unser Europa und lasst es uns mitgestalten

In UK wurden gerade die jungen Brit*innen, die mit einer überwältigenden Mehrheit für einen Verbleib in der EU gestimmt haben, von den älteren Teilen der Bevölkerung überstimmt. Zehn Millionen jungen Brit*innen wurden davon ausgeschlossen, ihre Stimme in dieser für ihre Zukunft so entscheidenden Frage abzugeben, nur weil sie noch nicht 18 Jahre alt waren. Wäre ihnen dieses Grundrecht der demokratischen Mitbestimmung nicht verweigert worden, wäre die Austimmung andersrum ausgegangen und UK hätte für einen Verbleib in der EU gestimmt. Die vielen Bilder von jungen Menschen, die für eine gemeinsame Zukunft in Europa auf den Straßen in UK demonstrieren, sind beeindruckend und dürfen nicht einfach ignoriert werden. Klar ist aber natürlich auch, dass auch uns Jugendlichen die Institutionen und Prozesse in Brüssel und Straßburg oft sehr abstrakt und seltsam vorkommen und dass deren Sprache oft kaum verständlich ist.


ich denke viel über den verlust des vertrauens in die politishen insttitutionen nach, denn dies müsste eigentlich die Basis für politisches Engagement sein. Nur wenn der Einzelne sich als wirkmächtig erlebt, hat er auch die Motivation, sich einzubringen und das Zusammenleben mitzugestalten.


wachsenden Leistungsdruck abbauen

Von jungen Menschen wird immer mehr, in immer kürzerer Zeit verlangt. Erkennen, dass auch mit einer 30 Stunden Woche alles geschafft werden kann und es nicht immer nur darum geht, der/ die Beste zu sein


Integration und Inklusion aller Menschen unsere Gesellschaft so zu stärken, dass Menschen die "anders" sind, trotzdem akzeptiert, angenommen und gewertschätzt werden


Ausbildung und Arbeit für alle, ohne DIskriminierung

Angebote sollten so da, sein dass jeder einen Beruf erlernen und dann auch ausüben, abhängig von seinen Fertigkeiten und nicht seines Namens oder sonstiges


wachsende soziale Ungleichheit ausgleichen unterschiedliche Zugänge zu Bildung, Arbeitsmarkt, Freizeitaktivitäten ausgleichen durch finanzielle Förderungen und gesellschaftliches Umdenken


Was hilft mir: - Berichterstattungen kinder-& jugendgerecht aufarbeiten - zentrale Infoseiten für Angebote/Projeke - Austausch mit anderen (Familie, Freunde, Fremde) - Workshops, Angebote sich selbst und andere kennen zu lernen - Aufzeigen, dass ich nicht alleine bin