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3. Zusammen gegen Ausgrenzung: Wie können wir die Ausgrenzung von jungen Menschen verhindern?

Kaputter Stuhl vor einer Wand mit Fliesen, auf der
Foto: zach | photocase.de

Es gibt Gruppen junger Menschen, die ausgegrenzt werden – aus sehr unterschiedlichen Gründen: zum Beispiel wegen einer Krankheit, einer Behinderung, Sprachschwierigkeiten, Armut oder Obdachlosigkeit; auch wegen eines fremd klingenden Namens oder des Aussehens.

Sie haben deswegen einen schlechteren Zugang zu Schule und Ausbildung, Arbeitsplätzen, Freizeit- oder Unterstützungsangeboten. Sie werden diskriminiert und durch Äußerungen, Handlungen oder Unterlassungen von anderen Menschen herabgewürdigt, benachteiligt, belästigt oder bedroht.

  • Wo erlebst du, dass junge Menschen gesellschaftlich ausgegrenzt werden?
     
  • Was muss getan werden, damit kein_e Jugendliche_r außen vor bleibt?
     
  • Welche Vorschläge hast du, damit ausgegrenzte Jugendliche gleiche Chancen erhalten und ihre Fähigkeiten und Talente entwickeln können?

Die Beitragsphase ist bereits vorbei.

Bei der Jobsuche auch das Geschlecht berücksichtigen (Mann und Frau). Freie Wahl der Bekleidung. Eigene Entscheidung bei der Wahl der Bildungseinrichtung


Es sollte Toleranz gegenüber den Jugendlichen geben und Möglichkeiten damit diese Räume finden, um ihre Talente und Fähigkeiten entfalten zu können.


Die Meinung der Jugendlichen sollte als gleichwertig angesehen werden und dementsprechend auch akzeptiert werden. Es sollte Offenheit herrschen und mithilfe der Medien sollten Vorurteile abgebaut werden.


Ausgrenzung muss gezielt entgegen gewirkt werden, durch interkulturelle Erfahrung, auch durch soziale Durmischung an Schulen und ausserschulischen Aktivitaeten.


Ausgrenzung ist leider Teil des Alltags. Alle sollten sich bewusst sein, was solche Erfahrungen ausloesen koennen, Empathie und Offenheit muessen gestaerkt werden.


Xenophobie, Homophobie und jede Angst vor scheinbarer Ab-Normalität setzt eine (sehr beschränkte und veraltete, irrreale) Vorstellung von Normalität voraus, die tagtäglich von uns allen reproduziert wird. Diese Reproduktionen müssen als Konstruktionen sichtbar gemacht und kritisch hinterfragt werden


ich glaube, dass immer noch die sozialökonomische Herkunft den Zugang zu Bildung bedingt. gleichzeitig ist die Bildung in unserer Wissensgesellschaft der Schlüssel zu Wohlstand. Auch deshalb muss eine frühzeitige Bildung die unterschiedlichen Milieu-Sozialisationen auffangen.


Ausgrenzungen kommen nur vor, weil die Menschen Angst vor dem Fremden haben daher sollte man sich bilden und ohne Vorurteile auf Menschen zu gehen.

Angst gegenüber dem fremden kommt nur, weil die Menschen verblöden. Sie glauben anderen, statt sich selber zu bilden.


Vielfältige Angebote erhalten/schaffen, damit alle ihre Ideen ausprobieren können und ein Umfeld haben, in dem sie sich austauschen können.

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Anerkennung von Verschiedenheiten Jeder Mensch ist anders und das macht die Gemeinschaft stark.

Wir lernen stetig voneinander, da kann es von großem Vorteil sein, wenn jemand komplett andere Sichtweisen und Handlungen auf uns bekannte Situationen hat.