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1. Heimatverbunden oder Weltbürger_in: Wie steht’s um dein Zugehörigkeitsgefühl?

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Wir brauchen die Verbundenheit mit anderen Menschen und das Gefühl einer Gemeinschaft anzugehören. Das gilt für Familie, Freundeskreis oder Schulklasse, aber auch für große Gemeinschaften: dem Heimat- oder Wohnort, der Region, aus der wir stammen, dem Land oder dem Kontinent, in dem wir leben.

Egal, ob wir eher heimatverbunden oder Weltbürger_innen sind oder irgendwas dazwischen: Wo wir verstanden, wertgeschätzt und respektiert werden, fühlen wir uns aufgehoben. Als Teil der Gemeinschaft sind wir eher bereit, uns einzubringen und das Zusammenleben aktiv mitzugestalten.

  • Was sorgt dafür, dass du dich einer Gruppe oder einer Gemeinschaft zugehörig fühlst?
     
  • Wem fühlst du dich am stärksten verbunden: deinem Wohnort, Deutschland, Europa oder etwas anderem? Warum ist das so und wie könnte das Zugehörigkeitsgefühl gestärkt werden?

Die Beitragsphase ist bereits vorbei.

Über Freundschaften und gegenseitige Unterstützung in verschiedenen Bereichen des Lebens entsteht ein Gefühl der Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft. Dabei ist es wichtig, Unterstützung zu erfahren, aber auch genauso diese anderen geben zu können.


Heimatverbunden

Die Nähe zur Familie, zu den Freunden, sowie die Eingebundenheit in verschiedene Vereine sind entscheidende Faktoren für die Definition der Zugehörigkeit zu einem bestimmten Ort. Das bestimmt unser Gefühl für Geborgenheit, Zufriedenheit und Sicherheit. Wir fühlen uns dadurch unserem Wohnort stark verbunden


Heimat ist da wo man sich sicher fühlt

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Die kulturelle Identität jedes Menschen ist heute durch vielfältige Zugehörigkeiten geprägt. Dies ist Ausdruck einer offenen und demokratischen Gesellschaft.


Ich (28) fühle mich zu Hause, wenn ich meine Ideen leicht umsetzen, d.h.: mich SELBST ORGANISIEREN kann. Was brauche ich dafür? - Netzwerk zu Menschen - Zugang zu Raum, Material, Technik, Ressourcen - wenig Bürokratie / Kenntnis informeller Wege - Zeit und gedeckte Grundbedürfnisse (= Miete bezahlt)


Ich (28) fühle mich zu Hause, wenn ich über die gesellschaftlichen Regeln mitbestimmen kann (z.B. wählen), anstatt sie unbeteiligt als gegeben zur Kenntnis nehmen zu müssen.


Ich (28) fühle mich zu Hause, wenn ich ein WG Zimmer finden kann, ohne dafür ins Internet zu gehen.