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4. Wir sind verschieden: Was machen wir daraus?

Zeichnung: Anne Bergfeld für Ichmache>Politik

Unser Land verändert sich. Es kommen viele Menschen zu uns, die ihre eigene Geschichten mitbringen, die in unserem Land leben und gut ankommen wollen. Auch die Zusammensetzung der Bevölkerung in den Regionen ändert sich. Einige ziehen woanders hin, andere kommen neu hinzu. Das macht unser Zusammenleben bunt und vielfältig. Damit alle die Möglichkeiten haben, selbstbestimmt und gut ihr Leben zu gestalten, braucht es mal Freiheit, mal Unterstützung, mal Offenheit, mal Neugier und mal Gelassenheit. Das ist nicht nur wichtig, damit Alt und Jung gut zusammen leben können, sondern auch, um ein Miteinander statt ein Nebeneinander oder gar ein Gegeneinander zu fördern. Welche konkreten Vorschläge habt ihr, um das Zusammenleben zu gestalten?
Woran fehlt es, damit wir alle miteinander in einer vielfältigen Gesellschaft leben können?

 

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Viele Religionen die anderen ihre Kultur weitergeben

Wir sind froh, dass in Deutschland Menschen aus vielen verschiedenen Kulturen und mit den unterschiedlichsten Religionen leben. Wir verstehen das als Geschenk für diese Gesellschaft. Es braucht Räume in denen es zu einem Austausch zwischen den verschiedenen Religionen und Kulturen kommen kann, aber auch Orte wo die spezifischen Kulturen und Religionen ausgeübt und weitergeben werden. Ergebnisse der Zukunftswerkstatt mit Konfirmand*innen der Kirchengemeinde Eimsbüttel am 30.06.

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Miteinander sein

Menschen haben kaum Möglichkeiten, Menschen aus anderen Stadtteilen, Verhältnissen, Kulturen kennen zu lernen. In Hamburg könnten Schulen aus verschiedenen Bezirken, Schulpartnerschaften eingehen und im Jahr, mehrere Projekte gemeinsam machen – Schulfest, Projektwoche, Schülertausch. Schulen sollen auch mehr mit Hilfsorganisationen und Vereinen im Stadtteil machen, damit man weiß, was man so machen kann im Stadtteil. Im Stadtteil braucht es Angebote, wo sich Menschen kennen lernen und was zusammen machen. Ergebnisse der Zukunftswerkstatt mit Konfirmand*innen der Kirchengemeinde Eimsbüttel am 30.06.

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Mehr Zeit und Räume für Begegnung

Wir haben erfahren, dass gemeinsame Zeit und gemeinsames Handeln Begegnungen und Gespräche zulassen, die Vorurteile abbauen. Nur in Gesprächen und in gemeinsam gestalteter Zeit können Menschen einander kennen und schätzen lernen. Interaktion heißt Interagieren. Ergebnisse der Zukunftswerkstatt auf der Sommerfreizeit des CVJM Hamburg (Altona-Eimsbüttel)