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2. Füreinander - Miteinander: Wie kann das funktionieren?

Jugend-Schubladen: faul, dumm, unselbständig,...
Zeichnung: Anne Bergfeld

Die Freiwillige Feuerwehr kann im Ernstfall nicht mehr ausrücken, weil ihr die Freiwilligen fehlen. Junge Leute wollen sich engagieren. Aber die Initiativen oder das Jugendzentrum sind viel zu weit weg. Gleichzeitig gibt es vor Ort aber genügend Bedarf an ehrenamtlicher Hilfe, zum Beispiel alte Menschen, die Unterstützung im Alltag brauchen – doch niemand hat Zeit dafür. Beim Thema ehrenamtliches Engagement krankt es an mancher Ecke. Ihr wollt mitbestimmen, wenn etwas entschieden wird. Aber ihr wollt vor allem auch mit gestalten.

Was meint ihr: Was muss sich verändern, damit ihr euch engagieren könnt? Und wo würdet ihr gerne mehr mitbestimmen - und wie? An welchen Stellschrauben muss gedreht werden?
Wir wollen von euch wissen: Was braucht ihr ganz konkret, damit ihr mitreden euch engagieren könnt? Welche Angebote fehlen bei euch vor Ort und wie können alle Generationen eingebunden werden?

 

Die Beitragsphase ist bereits vorbei.

Zivildienst für alle Männer und Frauen als Pflicht einführen.

Mit dem Pflicht-Zivildienst ist es für alle jungen Menschen möglich, Erfahrungen im Umgang mit Senioren, kranken Menschen, Kindern etc. zu sammeln. Dies fördert unserer Meinung nach die Bereitschaft, sich nach dem Zivildienst ehrenamtich zu engagieren. Diese Antwort entstand zur (kultur-)politischen Bildungreise mit 39 jungen Sängerinnen und Sängern in Barth.

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Politik enttrocknen - Bezug zum alltäglichen Leben wieder herstellen.

Wir denken, dass Berufspolitiker mit vielen Jahren Amtszeit Zwangspausen zwischen Legislaturen einlegen sollten. Spätestens nach 2 Legislaturen sollte dies geschehen. Diese Zeit sollte genutzt werden, wieder im Beruf tätig zu sein um dann mit diesen neuen Eindrücken ggf. wieder in die Politik zurückkehren zu können. Diese Antwort entstand zur (kultur-)politischen Bildungreise mit 39 jungen Sängerinnen und Sängern in Barth.


Anpassung des Wahlrechtes und direktere Demokratie ermöglichen.

Das Wahlrecht sollte berücksichtigen, dass Eltern für ihre Kinder mitentscheiden können. Das Mindestalter für Wahlen soll auf 16 Jahre reduziert werden. Die Hürden für Bürgerentscheide und Volksabstimmungen sollen niedriger sein. Diese Antwort entstand zur (kultur-)politischen Bildungreise mit 39 jungen Sängerinnen und Sängern in Barth.

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Transparente Kommunikation: Aufbau eines Videoportals auf Stadtebene.

Ergebnisse Ichmache>Politik - Jugendbeteiligung in Steinfurt – Workshop am Samstag, 09. April 2016 und anschließend weitere Treffen


Mit einem Grundeinkommen bliebe mehr Freiraum für Ehrenamt.

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