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2 Beiträge

1. Was braucht ihr zum guten Leben?

Zeichnung: Anne Bergfeld/Ichmache>Politik
Zeichnung: Anne Bergfeld

Ihr wollt mobil sein, zum Sport oder ins Kino gehen? Ihr wollt euch ehrenamtlich engagieren und nicht erst Stunden fahren müssen, bis ihr alles Wichtige kaufen könnt. Doch der Bus kommt nur zweimal am Tag vorbei? Der Lebensmittelladen um die Ecke hat schon seit Jahren geschlossen und einen Arzt gibt es nur in der nächsten Kreisstadt? Schwimmbäder oder Jugendzentren sind geschlossen, weil die Stadt kein Geld mehr dafür hat? Diese Probleme gibt es in vielen Kommunen, das heißt aber nicht, dass das so bleiben muss! Wir wollen von euch wissen: Was muss sich bei euch in der Region an der Infrastruktur verändern, damit ihr gern dort lebt und damit ihr dort bleiben wollt!

Das heißt konkret: Nennt uns eure Ideen oder Vorschläge was (wie) verbessert werden sollte, damit ihr mobil sein könnt. Vielleicht wollt ihr auch gar nicht weit fahren und habt ein Konzept, wie kulturelle Angebote zu euch geholt werden können? Ist das vielleicht auch eine Möglichkeit für leer stehende Häuser und Wohnungen in eurer Nähe – oder habt ihr andere Ideen, wie diese genutzt werden könnten?
Und was braucht ihr noch, damit ihr euch wohl fühlt?

Diese Fragen nehmen besonders die ländlichen Regionen in den Blick, aber auch in der Stadt kann es an passenden Angeboten mangeln oder ihr könnt sie nicht wahrnehmen. Auch diese Antworten haben hier Platz.

 

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Es gibt kein Terrorismus

Wir sind der Meinung, dass Armut, soziale Ungleichheit, mangelnde Bildung, geringe Zukunftschancen, kaum Mitgestaltungsmöglichkeiten, sowie das Gefühl politisch und gesellschaftlich „vergessen“ worden zu sein, dazu führen, dass sich junge Menschen von radikalen Gruppen angezogen fühlen. Um Terrorismus nachhaltig zu bekämpfen müssen auch genau diese Punkte politische in Angriff genommen werden. Ergebnis der Zukunftswerkstatt mit Konfirmand*innen der Kirchengemeinde Eimsbüttel am 30.06


Keine Waffen werden hergestellt

Viele Kriege werden von den westlichen Industrienationen durch Waffenlieferungen mindestens indirekt unterstützt. Obwohl Politiker*innen immer wieder bekräftigen, für weltfreien Frieden einzutreten und zu handeln, erwirtschaften deutsche Unternehmen Milliarden von Euro durch Waffenexporte. Waffen sorgen nicht für Frieden! Stoppt deutsche Waffenexporte! Ergebnisse der Zukunftswerkstatt auf der Sommerfreizeit des CVJM Hamburg (Altona-Eimsbüttel)