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2. Füreinander - Miteinander: Wie kann das funktionieren?

Jugend-Schubladen: faul, dumm, unselbständig,...
Zeichnung: Anne Bergfeld

Die Freiwillige Feuerwehr kann im Ernstfall nicht mehr ausrücken, weil ihr die Freiwilligen fehlen. Junge Leute wollen sich engagieren. Aber die Initiativen oder das Jugendzentrum sind viel zu weit weg. Gleichzeitig gibt es vor Ort aber genügend Bedarf an ehrenamtlicher Hilfe, zum Beispiel alte Menschen, die Unterstützung im Alltag brauchen – doch niemand hat Zeit dafür. Beim Thema ehrenamtliches Engagement krankt es an mancher Ecke. Ihr wollt mitbestimmen, wenn etwas entschieden wird. Aber ihr wollt vor allem auch mit gestalten.

Was meint ihr: Was muss sich verändern, damit ihr euch engagieren könnt? Und wo würdet ihr gerne mehr mitbestimmen - und wie? An welchen Stellschrauben muss gedreht werden?
Wir wollen von euch wissen: Was braucht ihr ganz konkret, damit ihr mitreden euch engagieren könnt? Welche Angebote fehlen bei euch vor Ort und wie können alle Generationen eingebunden werden?

 

Die Beitragsphase ist bereits vorbei.

Die Anerkennung kontinuierlichen, freiwilligen Engagements in einem Jugendverband als besondere Lernleistung.


Öffentlich und bekannt machen: Freiwilliges Engagement ist wichtig!

Die Vermittlung der Wichtigkeit freiwilligen Engagements und der Bedeutung für die Zivilgesellschaft, den Zusammenhalt und die Solidarität einer Gesellschaft. Freiwilliges Engagement ist sinnhaft, wertvoll und demokratiefördernd. Als solches muss es an den Schulen im Unterricht vorgestellt, beworben und gefördert werden.


Die Hilfe der dörflichen Gemeinschaft pflegen

Diese Forderung entstand im Rahmen der Beteiligungsveranstaltungen des Forschungsprojektes „Jugend-Demografie-Dialog“.

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