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2. Füreinander - Miteinander: Wie kann das funktionieren?

Jugend-Schubladen: faul, dumm, unselbständig,...
Zeichnung: Anne Bergfeld

Die Freiwillige Feuerwehr kann im Ernstfall nicht mehr ausrücken, weil ihr die Freiwilligen fehlen. Junge Leute wollen sich engagieren. Aber die Initiativen oder das Jugendzentrum sind viel zu weit weg. Gleichzeitig gibt es vor Ort aber genügend Bedarf an ehrenamtlicher Hilfe, zum Beispiel alte Menschen, die Unterstützung im Alltag brauchen – doch niemand hat Zeit dafür. Beim Thema ehrenamtliches Engagement krankt es an mancher Ecke. Ihr wollt mitbestimmen, wenn etwas entschieden wird. Aber ihr wollt vor allem auch mit gestalten.

Was meint ihr: Was muss sich verändern, damit ihr euch engagieren könnt? Und wo würdet ihr gerne mehr mitbestimmen - und wie? An welchen Stellschrauben muss gedreht werden?
Wir wollen von euch wissen: Was braucht ihr ganz konkret, damit ihr mitreden euch engagieren könnt? Welche Angebote fehlen bei euch vor Ort und wie können alle Generationen eingebunden werden?

 

Die Beitragsphase ist bereits vorbei.

Notwendige Rahmenbedingungen für Jugendbeteiligung: entsprechendes Potenzial bei den Jugendlichen, Mandat von allen Jugendlichen (daher Wahl in allen Schulen), tatsächliche Entscheidungsbefugnis, eigener Etat für die Realisierung von Jugendprojekten.

Ergebnisse Ichmache>Politik - Jugendbeteiligung in Steinfurt – Workshop am Samstag, 09. April 2016 und anschließend weitere Treffen


Während früher selbstverständlich war sich in Ortsvereinen zu engagieren, müssen wir heute neue Anreize schaffen: gute Organisation und Vernetzung gemeinsam Aktivitäten / Zusammengehörigkeitsgefühl hervorheben.

Jeder weißt, dass die FFW (Freiwillige Feuerwehr) wichtig und notwendig ist. Es fehlen aber leider tatsächlich Anreize sich dort zu betätigen.