124 Beiträge

5. #jungeThemen: Eine jugendgerechte Gesellschaft entsteht nicht von allein!

Zeichnung: Anne Bergfeld

Jetzt wollten wir schon ganz schön viel von euch wissen – aber bestimmt habt ihr noch viel mehr Ideen und Vorschläge. Natürlich sollt ihr auch diese einbringen. Was muss sich noch verändern, damit die Gesellschaft jugendgerechter wird? Was sollt ihr uns noch mit auf den Weg geben, damit Politik das vielleicht beim nächsten Mal in den Blick nimmt? Wir werden versuchen, eure Punkte einzubringen und die Politiker_innen darauf aufmerksam machen, dass sie euch wichtig sind!

Die Beitragsphase ist bereits vorbei.

Die regionale Herstellung von Bio-Produkten müsste gestärkt werden um den „Bauernschwund“ zu vermindern.

Diese Forderung entstand im Rahmen der Beteiligungsveranstaltungen des Forschungsprojektes „Jugend-Demografie-Dialog“.


Die regionale Vermarktung müsste verbessert werden.

Damit schafft man eine auskömmliche Geschäftsgrundlage und vermindert den “Bauernschwund“ [Diese Forderung entstand im Rahmen der Beteiligungsveranstaltungen des Forschungsprojektes „Jugend-Demografie-Dialog“.]


Lebensmittelanbau und Gärten inmitten der Stadt

Die Innenstädte sollen durch das sogenannte „Urban Farming“ bzw. „Urban Gardening“ (d.h. Lebensmittelanbau inmit-ten der Stadt bzw. Anlegen von Gärten inmitten der Stadt) auch ökologisch genutzt werden. Hierfür könnten ungenutzte Freiflächen und leerstehende Gebäude genutzt werden. An diesen Orten könnten auch Produkte aus THC-freiem Cannabis, z.B. Hanfseife, produziert werden. [Diese Forderung entstand im Rahmen der Beteiligungsveranstaltungen des Forschungsprojektes „Jugend-Demografie-Dialog“.]


Mehr Produkte selber herstellen und reparieren statt neukaufen

Der Trend des Selbermachens und Reparierens soll unterstützt werden. Um zu erfahren, wie Dinge hergestellt werden, sollte es mehr Informationen im Internet geben, z.B. Tutorials und Do-It-Yourself-Workshops. Eng mit dem Selbstherstellen ist auch der Trend zum Reparieren statt Wegwerfen verbunden. Im Landkreis sollen mehr sogenannte „Reparier-Cafés“ eröffnet werden. Dies trägt immens zur Scho-nung der Umwelt bei. Dort können nicht nur defekte Alltagsgegenstände kostengünstig repariert, sondern auch viele praktische Erfahrungen gesammelt werden. Es könnte auch eine Tauschbörse im Landkreis oder in den Gemeinden organisiert werden. [Diese Forderung entstand im Rahmen der Beteiligungsveranstaltungen des Forschungsprojektes „Jugend-Demografie-Dialog“.]

Derzeit gibt es keine Reaktionen zu diesem Beitrag.

Aktiv über den Umweltschutz aufklären

Im Unterricht sollte das Thema Umweltschutz intensiver behandelt werden. [Diese Forderung entstand im Rahmen der Beteiligungsveranstaltungen des Forschungsprojektes „Jugend-Demografie-Dialog“.]


Den Umweltschutz und die Nachhaltigkeit fördern

Die nachhaltige Energiegewinnung ausbauen [Diese Forderung entstand im Rahmen der Beteiligungsveranstaltungen des Forschungsprojektes „Jugend-Demografie-Dialog“.]


Ablegen des Theorieteils der Führerscheinprüfung in der Schule ermöglichen.

Vorfahrtsregeln, Verkehrszeichen, richtiges Verhalten bei Gefahr - dieses Wissen kann in der Schule vermittelt und der Theorieteil der Führerscheinprüfung ebenfalls in der Schule abgelegt werden. Dies fördert die Bildung und spart den jungen Menschen Kosten. Diese Antwort entstand zur (kultur-)politischen Bildungreise mit 39 jungen Sängerinnen und Sängern in Barth.

Derzeit gibt es keine Reaktionen zu diesem Beitrag.

UN-Kinderrechtskonvention stärker vermitteln - jedem Kind hat das Recht auf Teilhabe ermöglichen!

Kinder haben insbesondere das Recht, in einer sicheren Umgebung ohne jede Diskriminierung zu leben. Dieses - an sich selbstverständliche - Recht ist allerdings unserer Meinung nach zu wenig in Deutschland bekannt und gehört allen Menschen stärker vermittelt. Diese Antwort entstand zur (kultur-)politischen Bildungreise mit 39 jungen Sängerinnen und Sängern in Barth.


Es gibt kein Terrorismus

Wir sind der Meinung, dass Armut, soziale Ungleichheit, mangelnde Bildung, geringe Zukunftschancen, kaum Mitgestaltungsmöglichkeiten, sowie das Gefühl politisch und gesellschaftlich „vergessen“ worden zu sein, dazu führen, dass sich junge Menschen von radikalen Gruppen angezogen fühlen. Um Terrorismus nachhaltig zu bekämpfen müssen auch genau diese Punkte politische in Angriff genommen werden. Ergebnisse der Zukunftswerkstatt mit Konfirmand*innen der Kirchengemeinde Eimsbüttel am 30.06.


Alle halten zusammen // Alle helfen allen // Unterstützen und einander helfen

Für eine gerechte Gesellschaft ist es notwendig, dass Solidarität, Mitgefühl und Hilfsbereitschaft in alle Bereichen gestärkt und gefördert werden. Ergebnisse der Zukunftswerkstatt mit Konfirmand*innen der Kirchengemeinde Eimsbüttel am 30.06.