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3. Arbeit ist das halbe Leben! Wie wollt ihr lernen und arbeiten?

Zeichnung: Anne Bergfeld

Kennt ihr das auch: Eure besten Freund_innen ziehen nach dem Schulabschluss weg, weil sie vor Ort keine Ausbildung finden - geschweige denn studieren können? Ihr selbst legt morgens eine lange Busfahrt zur Schule zurück und am Nachmittag müsst ihr müde wieder zurück? Damit seid ihr kein Einzelfall. Und nach dem Realschulabschluss oder Abi finden die wenigsten vor Ort einen Ausbildungs- oder Studienplatz; sie müssen wegziehen. Nach der Ausbildung oder dem Studium kommen auch die wenigsten wieder zurück in ihre Heimatregion, weil es keine Jobs gibt. Ein Teufelskreis. Doch das muss nicht so bleiben – und dabei sind eure Ideen gefragt.

Deshalb fragen wir: Welche Ideen habt ihr, um Bildung und Ausbildung sicher zu stellen? Oder wisst ihr, wie Schulen vor der Schließung bewahrt werden können? Vielleicht wollt ihr auch nicht für das Studium oder die Ausbildung weit weg ziehen und habt Vorschläge für Änderungen im Ausbildungssystem oder an den Hochschulen? Was müssen Unternehmen leisten, um junge Leute in der Region zu halten? Und was macht Arbeitsplätze für euch attraktiv? Wie können berufliche Perspektiven in eurer Region geschaffen werden? Was braucht ihr um bleiben zu können?

 

Die Beitragsphase ist bereits vorbei.

Weitere Gruppen, die gefördert werden sollen: Menschen mit Behinderungen, ältere Fachkräfte über 55 Jahren, Arbeitslose, SchülerInnen mit schlechtem Hauptschulabschluss oder ohne Abschluss und Obdachlose

Diese Forderung entstand im Rahmen der Beteiligungsveranstaltungen des Forschungsprojektes „Jugend-Demografie-Dialog“.

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betriebliche Aus- und Weiterbildung in der Region soll gestärkt werden. Es braucht vor allem eine größere Vielfalt an attraktiven Ausbildungsplätzen.

Diese Forderung entstand im Rahmen der Beteiligungsveranstaltungen des Forschungsprojektes „Jugend-Demografie-Dialog“.

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Kooperation von Unternehmen mit Hochschulen. Dadurch können ein Wissenstransfer in die Region und möglicherweise Studentenjobs und/oder Übernahmen für die Studierenden möglich werden.

Diese Forderung entstand im Rahmen der Beteiligungsveranstaltungen des Forschungsprojektes „Jugend-Demografie-Dialog“.

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größeres Bildungsangebot an (Fach-)Hochschulen in der Region

Diese Forderung entstand im Rahmen der Beteiligungsveranstaltungen des Forschungsprojektes „Jugend-Demografie-Dialog“.

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Lebensumfeld für ArbeitnehmerInnen muss attraktiv sein, damit Fachkräfte sich hier gerne ansiedeln und auch bleiben.

Diese Forderung entstand im Rahmen der Beteiligungsveranstaltungen des Forschungsprojektes „Jugend-Demografie-Dialog“.

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Während der Vorlesungs- oder Unterrichtszeiten von Eltern an Hochschulen oder weiterführenden Schulen wird die Kinderbetreuung sichergestellt. In Prüfungszeiten können die Betreuungszeiten individuell, z.B. durch Tagesmütter/-väter, erweitert werden.

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Förderung des Abendschulbesuchs von jungen Eltern

Diese Forderung entstand im Rahmen der Beteiligungsveranstaltungen des Forschungsprojektes „Jugend-Demografie-Dialog“.

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familienfreundliche Hochschulen/ weiterführende Schulen

Diese Forderung entstand im Rahmen der Beteiligungsveranstaltungen des Forschungsprojektes „Jugend-Demografie-Dialog“.

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Sicherheit des Arbeitsplatzes und des Einkommens

Diese Forderung entstand im Rahmen der Beteiligungsveranstaltungen des Forschungsprojektes „Jugend-Demografie-Dialog“.

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anonyme Bewerbungen

Diese Forderung entstand im Rahmen der Beteiligungsveranstaltungen des Forschungsprojektes „Jugend-Demografie-Dialog“.

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