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1. Was braucht ihr zum guten Leben?

Zeichnung: Anne Bergfeld/Ichmache>Politik
Zeichnung: Anne Bergfeld

Ihr wollt mobil sein, zum Sport oder ins Kino gehen? Ihr wollt euch ehrenamtlich engagieren und nicht erst Stunden fahren müssen, bis ihr alles Wichtige kaufen könnt. Doch der Bus kommt nur zweimal am Tag vorbei? Der Lebensmittelladen um die Ecke hat schon seit Jahren geschlossen und einen Arzt gibt es nur in der nächsten Kreisstadt? Schwimmbäder oder Jugendzentren sind geschlossen, weil die Stadt kein Geld mehr dafür hat? Diese Probleme gibt es in vielen Kommunen, das heißt aber nicht, dass das so bleiben muss! Wir wollen von euch wissen: Was muss sich bei euch in der Region an der Infrastruktur verändern, damit ihr gern dort lebt und damit ihr dort bleiben wollt!

Das heißt konkret: Nennt uns eure Ideen oder Vorschläge was (wie) verbessert werden sollte, damit ihr mobil sein könnt. Vielleicht wollt ihr auch gar nicht weit fahren und habt ein Konzept, wie kulturelle Angebote zu euch geholt werden können? Ist das vielleicht auch eine Möglichkeit für leer stehende Häuser und Wohnungen in eurer Nähe – oder habt ihr andere Ideen, wie diese genutzt werden könnten?
Und was braucht ihr noch, damit ihr euch wohl fühlt?

Diese Fragen nehmen besonders die ländlichen Regionen in den Blick, aber auch in der Stadt kann es an passenden Angeboten mangeln oder ihr könnt sie nicht wahrnehmen. Auch diese Antworten haben hier Platz.

 

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Vereinheiltichung der Bahntarife in den Verkehrsräumen

Momentan gelten in vielen Verkehrsverbünden unterschiedliche Tarife. Zudem gibt es diverse Regelungen für die Beförderung von Fahrrädern. Dies halten wir für ungünstig und wünschen uns einheitliche Regelungen. Diese Antwort entstand zur (kultur-)politischen Bildungreise mit 39 jungen Sängerinnen und Sängern in Barth.

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Nette Unterhaltung

Jedes Kind muss die Möglichkeiten haben, ungeachtet der finanziellen Situation der Familie an Freizeitaktivitäten teilnehmen zu können. Ergebnisse der Zukunftswerkstatt mit Konfirmand*innen der Kirchengemeinde Eimsbüttel am 30.06.


Liebe

Alle Menschen sind wertvoll. Wir müssen liebevoll miteinander sein und umgehen, damit sich jede*r wohlfühlt. Es braucht mehr Menschen, die auch mal selbstlos für andere was machen. Es braucht Vorbilder für Nächstenliebe und Mitmenschlichkeit und gesellschaftliche Anerkennung für solches Verhalten. Ergebnisse der Zukunftswerkstatt mit Konfirmand*innen der Kirchengemeinde Eimsbüttel am 30.06.


Freunde

Freunde und Freundschaften sind wichtig. Freunde zu treffen muss zeitlich möglich sein und darf nichts kosten (Bus/Bahn). Außerdem brauchen wir Orte, an denen wir uns auch ohne Eltern treffen können. Im Sommer braucht es Plätze draußen – so was wie Spielplätze, aber für Jugendliche – und im Winter Räume drinnen. Freunde finden außerhalb von Schule kann auch wichtig sein. Also muss jede*r die Möglichkeit haben, in der Freizeit, andere kennen zu lernen – Sportverein, Musik, andere Vereine, Kirche, Verbände. Ergebnisse der Zukunftswerkstatt mit Konfirmand*innen der Kirchengemeinde Eimsbüttel am 30.06.


Es gibt kein Terrorismus

Wir sind der Meinung, dass Armut, soziale Ungleichheit, mangelnde Bildung, geringe Zukunftschancen, kaum Mitgestaltungsmöglichkeiten, sowie das Gefühl politisch und gesellschaftlich „vergessen“ worden zu sein, dazu führen, dass sich junge Menschen von radikalen Gruppen angezogen fühlen. Um Terrorismus nachhaltig zu bekämpfen müssen auch genau diese Punkte politische in Angriff genommen werden. Ergebnis der Zukunftswerkstatt mit Konfirmand*innen der Kirchengemeinde Eimsbüttel am 30.06


Spaß und Freude

Wir verbringen viel Zeit in der Schule, wo wir immer eine klare Aufgabe haben, die erfüllt werden muss, wo wir bewertet werden und leisten müssen. Wir brauchen aber auch Zeit für uns, zum einfach so miteinander sein. Ergebnis der Zukunftswerkstatt mit Konfirmand*innen der Kirchengemeinde Eimsbüttel am 30.06


Keine Egoisten, keine Beleidigungen

Eine gerechte Gesellschaft kann nur dann Wirklichkeit werden, wenn das Handeln der Menschen, das heißt auch von Politikern, Industriellen und Managern, aber auch von jedem Einzelnem immer auch die Interessen und Bedürfnisse der Mitmenschen zu berücksichtigen. Ergebnis der Zukunftswerkstatt mit Konfirmand*innen der Kirchengemeinde Eimsbüttel am 30.06

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Nette Unterhaltung

Jedes Kind muss die Möglichkeiten haben, ungeachtet der finanziellen Situation der Familie an Freizeitaktivitäten teilnehmen zu können. Ergebnis der Zukunftswerkstatt mit Konfirmand*innen der Kirchengemeinde Eimsbüttel am 30.06


Freundschaften

Freunde und Freundschaften sind wichtig. Freunde zu treffen muss zeitlich möglich sein und darf nichts kosten (Bus/Bahn). Außerdem brauchen wir Orte, an denen wir uns auch ohne Eltern treffen können. Im Sommer braucht es Plätze draußen – so was wie Spielplätze, aber für Jugendliche – und im Winter Räume drinnen. Freunde finden außerhalb von Schule kann auch wichtig sein. Also muss jede*r die Möglichkeit haben, in der Freizeit, andere kennen zu lernen – Sportverein, Musik, andere Vereine, Kirche, Verbände. Ergebnis der Zukunftswerkstatt mit Konfirmand*innen der Kirchengemeinde Eimsbüttel am 30.06


ÖPNV generell barierrefrei gestalten.

Momentan ist ncoh an vielen Haltestellen des ÖPNV kein barierrefreier Zu- bzw Ausstig möglich. Hi ermuss mehr Druck auf die Verkehrsverbünde ausgeübt werden! Diese Antwort entstand zur (kultur-)politischen Bildungreise mit 39 jungen Sängerinnen und Sängern in Barth.

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