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3. leben - treffen - bleiben: Das brauchen wir!

Bild der Jugend: Labyrintwege zur Schule (Fussgänger, Auto, Bus, Fahrrad)
(Zeichnung: Anne Bergfeld)

Weniger Leute bedeuten weniger Angebote. Nach dieser Formel werden in sogenannten ländlichen Regionen zum Beispiel Jugend- und Freizeitangebote dicht gemacht. Auch die Nahversorgung (zum Beispiel Bäckereien, Metzgereien und Supermärkte) verschwindet, der Weg zu Arzt oder Ärztin sowie zur Apotheke ist weit, die schnelle Versorgung in Notfällen immer weniger gesichert. Das trifft Jung und Alt. Und das beginnt auch in den urbanen Regionen und an den Rändern großer Städte.
Geht es euch auch so?


Was könnte und müsste man tun, um das zu ändern? Gibt es eine bessere Formel als weniger = weniger? Welche Angebote brauchen junge Menschen und wie lassen sie sich sichern?

 

Die Beitragsphase ist bereits vorbei.

1. Ich hab mal von einem Sparkassenbus gelesen, der im Burgenlandkreis rumfährt. Eine gute Idee! s. u. 2. Dazu ein Beispiel an Frankreich nehmen, wenn dort eine Frau ein Kind bekommt, ist es für sie kein Problem, wieder im Beruf einzusteigen. 3. Eine Massenbewegung zur Angleichung der Löhne, ...

1. Sollte es öfter geben und vllt auch mit Lebensmitteln etc --> das stärkt die Dorfgemeinschaft 3. ... Gehälter und Mieten in Ost und West wäre eine tolle irreale Idee. Mensch, über 25 Jahre und das wurde immer noch nicht erreicht, Deutschland ist echt schwach!