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7 Beiträge

1. Wir sind anders! Unser Image - unsere Realität

Jugendlicher auf Podest im Museum
Zeichnung: Anne Bergfeld

Wie ist sie eigentlich, „die Jugend von heute“? Da hat jede_r schnell eine Schublade offen und der Blick auf Jugend ist dabei oft sehr einseitig und negativ. Ihr lasst euch nicht in eine Schublade stecken? Ihr habt eine eigene junge Realität und gestaltet euer Leben ganz unterschiedlich? Dann sagt uns, wie das aussieht!
Denn zu einer guten Jugendpolitik gehört es, dass sie sich dafür einsetzt, dass das öffentliche Bild der Jugend den jungen Menschen gerecht wird. Es gibt viele kluge Köpfe und Studien die sich damit beschäftigen. In den THEMENINFOS verschaffen wir euch einen kleinen Überblick zu dem Thema. Aber was bedeutet das praktisch? Ihr seid selbst die Expert_innen und braucht nicht viel Input zu diesem Thema. Sagt uns eure Meinung!

Was sollte die Öffentlichkeit zu „der Jugend von heute“ wissen? Wie nehmt ihr euer Image wahr und was stört euch dabei? Welche jungen Realitäten sollten stärker beachtet werden?                                                                            

                                                                                            

 

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Wir jammern nicht nur, wir wollen ernstgenommen werden: Wir sind bereit, uns auch an der Umsetzung unserer Ideen zu beteiligen!




Warum werden wir nicht gefragt, wenn es um uns geht?


Jugendliche empfinden die Forderung nach politischer Partizipation, zur Verbesserung ihrer Situation und der Situation der Gesellschaft, als bloße Farce.

Machthungrige Politiker, die ihre Meinung bei Bedarf im Eiltempo ändern sind für die Jugendlichen keine vorbildlichen Repräsentanten eines demokratischen Systems, in welchem jeder versuchen kann, seine Ideale zu verwirklichen. Der Fraktionszwang in den Parlamenten trägt hierzu maßgeblich bei. Die Tatsache, dass viele Jugendliche sich nicht politisch engagieren und oftmals nicht wählen gehen liegt meiner Ansicht nach an vielen dieser oben genannten Umstände,weshalb es sich beim scheinbaren Desinteresse der Jugend auch um den Ausdruck eines stillen, jedoch unzureichenden Protestes gegen die Möglichkeiten der politischen Partizipation in den Parteien, sowie in der Gesellschaft im Allgemeinen handelt.


1. Kommunalpolitiker sollten den Jugendlichen mehr Möglichkeiten zur Mitbestimmung geben. 2. Alles, was die Jugend betrifft, sollte zeitnah passieren (s.u.). 3. eine Engagement-Card für Jugendliche (nicht nur für Menschen 60+) 4. Über Petitionen u. a. ähnl. Möglk. informieren ...

1. Möglichkeiten, z. B. einen Briefkasten, wo Jugendliche (und Erwachsene) ihre Ideen zur Verschönerung der Stadt etc. einwerfen können, welche dann im nächsten Stadtrat (in der Sitzung) besprochen werden. 2. Beispiel: Spielplätze erneuern, Jugendgremien gründen, Projekte durchführen 4. ... und eine solche Kultur entwickeln: Beteiligung ist wichtig, nicht nur auf kommunaler, sondern auch auf nationaler und internationaler Ebene. Kooperation mit den Schulen und Lehrern ist wichtig! Lehrer beeinflussen ihre Schüler stark, das sollte stärker genutzt werden. 5. Die Jugend will immer alles anders machen. Das sollte stärker wahrgenommen werden und den Jugendlichen sollten Möglichkeiten zur Lebensgestaltung aufgezeigt werden, auch mal wie man ohne Strom in Deutschland überlebt (und ohne Medien ...), denn wie langweilig ist denn dieser vorgeschriebene Lebensweg Schule - Ausbildung - Arbeiten - Rente ?!


Jungen Menschen sollte mehr zugetraut und sie sollten mehr gefordert werden. Die Beteiligung und Mitbestimmung von Kindern und Jugendlichen sollte auf allen Ebenen der Gesellschaft sichergestellt werden.