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1. Jugendelixier für die Politik! Was darf bei einer neuen Jugendpolitik nicht fehlen?

In den letzten zwei Jahren haben verschiedene Akteure, z.B. in Fachforen und Expert_innengruppen, sowie auch junge Menschen im Rahmen von Ichmache>Politik viele Ideen gesammelt wie die Interessen junger Menschen besser in die Politik einfließen könnten. In den >>> THEMENINFOS haben wir bisherige Ergebnisse und Ansprüche, die an eine solche neue Jugendpolitik gestellt werden, für euch zusammengefasst. Bald geht es an die Umsetzung dieser Ideen und ihr habt jetzt die Chance für euch wichtige Themen einzubringen.(Foto: ines89_photocase.com)

Was ist euch wichtig? Wo und wie soll Politik junge Interessen besser in den Blick nehmen und verteten?  Was muss eurer Meinung nach jetzt konkret passieren? Welche Themen dürfen auf gar keinen Fall unter den Tisch fallen? Dabei kann es um ganz grundlegende aber auch um ganz konkrete Dinge gehen.

Die Beitragsphase ist bereits vorbei.

Das Bundesjugendministerium muss sich einmischen, wenn andere Ministerien in ihrem Zuständigkeitsbereich Dinge tun, die Jugendliche betreffen!


Politik muss die Perspektive der Jugend immer mitdenken. Deshalb brauchen wir auf Bundesebene starke Einmischerstrukturen die gehört werden.

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Wir brauchen eine Initiative, die vor allem Strukturen vor Ort stärkt!


Wir brauchen einen Jugendcheck der mehr ist als eine Gesetzesfolgenabschätzung! Alle Massnahmen müssen geprüft werden können, am Besten mit der Möglichkeit Prüfinstrumente auszuprobieren und weiter zu entwickeln.


Interessenvertretung funktioniert in einer Demokratie über Lobby und Politikberatung. Dafür braucht es langfristig abgesicherte Strukturen. Politik muss deshalb die oft unbequeme, dauerhafte Interessenvertretung Jugendlicher stärken.


Auf allen Ebenen muss Politik die Interessen Jugendlicher eigenständig vertreten. Viele Themen lassen sich nur ebenenübergreifend lösen - Nichtzuständigkeit der einzelnen Ebenen darf da nicht mehr als Ausrede dienen.

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Politik muss jungen Menschen die Macht geben, ihre Interessen auch durchsetzen zu können. Das heisst verlässliche Unterstützung ihrer Interessenvertretungen und bewusste Anpassung an jugendgemässe Beteilung.

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Jugendpolitik muss sich um das Internet kümmen. Weil Politik gerade beim Netz noch in alten Kategorien verhaftet ist, werden junge Menschen nicht aussreichend geschützt vor den wirklichen Gefahren: kein Recht auf Vergessen, Ausspionieren durch Firmen und auch Staaten, Ausgrenzung und digital divide.

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