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1. Wie können mehr junge Menschen dazu motiviert werden wählen zu gehen?

Junge Menschen unter 30 Jahren beteiligen sich seltener an Wahlen als ältere Wahlberechtigte. Das ist weder ein deutscher noch ein neuer Trend. Doch die Wahlmüdigkeit unter junger Wählern/-innen hat seit den 1990er Jahren überdurchschnittlich zugenommen. Deshalb wird derzeit europaweit nach Lösungen gesucht, wie junge Menschen fürs das Wählen begeistert werden können.
  • Was motiviert Euch bzw. was würde Euch motivieren, Euch an Wahlen zu beteiligen?
  • Was sollten Politiker/-innen, Parlamente, Parteien, Medien, Schulen etc. tun, um mehr junge Menschen anzusprechen und fürs Wählen zu interessieren?
  • Gibt es dabei Unterschiede zwischen Kommunal-, Landtags-, Bundestags- und Europawahlen?

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Vor allem bei Themen, die die Jugendlichen direkt betreffen wie beispielsweise Bildung, ist es uns wichtig, dass wir von der Politik gehört werden und selbst mitentscheiden dürfen.

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Wir brauchen eine vereinfachte Bürgerbeteiligung, die es den Leuten leichter macht, sich politisch zu engagieren.

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Wir brauchen eine "vereinfachte Stimmabgabe", z.B. über neue Medien, also Internet-Wahl, wie es auch in anderen Ländern möglich ist.

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Die Wahl sollte nicht nur an einem Sonntag stattfinden, sondern an einem kompletten Wochenende: Dies könnte die Wahlbeteiligung erhöhen.

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Durch ein Wahlrecht ab 16 müssen Politiker mehr Rücksicht auf uns Jugendliche nehmen, weil wir dann Wähler sind und die Politiker dann auch die Sachen durchsetzen müssen, die wir gerne hätten, damit wir sie wieder wählen.

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Ich denke es gibt untersschiede ind en verschiedenen Wahlmöglichkeiten: Kommunalwahlen (Kommunalpolitik wird oft nicht in Schule behandelt) bewegen direkt mein Lebensumfeld, da kann ich direkt Einfluss nehmen Landtagswahlen (werden oft in Schule nicht behandelt): da könnte ich vielleicht mit ander

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Politiker sollten "Politikersoprech" weglassen und klarer formulieren und Aussagen treffen, sowie kindgerechte Wahlprogramme und moderne Medien mehr nutzen.

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Frühzeitiges Lernen von demokratischen Strukturen und Möglichkeiten der eigenen Einmischung in Politik und Verwaltung, durch z.B. U 18 Wahlen und den Kontakt zu Politiker_innen von Kind an. Bessere Informationen in der Schule (Politik als Schulfach) nicht erst in Sek II sondern ab spätestens 6. Klas

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Pro-Con kommunaler Themen: greifbar und die Wirkung von Beteiligung konkret sichtbar, junge Menschen engagieren sich erst wenn sie sesshaft werden Pro-Con europäischer Themen: stärkere Präsenz in den Medien, aber Wirkung von Engagement weniger sichtbar

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Politiker/Parteien sollten eine kurze und klar verständliche Antwort dafür haben, wofür sie stehen. Diese Antwort sollte sich nicht alle paar Wochen ändern. Parteien sollten transparente Formen der E-Partizipation für ihre Meinungsbildung und mehr direkte Demokratie zulassen.

Ein Beispiel für direkte Demokratie ist z.B. der digitale Abgeordnete (www.digitaleabgeordnete.de)

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