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1. Ernsthaft - Fit für Beteiligung

Beteiligung funktioniert nur, wenn Entscheidungsträger_innen junge Menschen ernst nehmen und Macht abgeben. Das gilt nicht nur für Politiker_innen, sondern z. B. auch für Lehrer_innen oder Arbeitgeber_innen. Damit Partizipation wirkungsvoll ist, muss sie gewollt und gelernt sein! Deshalb habt ihr bei der Beteiligungsrunde [Jugendbeteiligung – selbstverständlich?!] gefordert, dass Entscheidungsträger_innen in Sachen Jugendbeteiligung und im Umgang mit jungen Menschen besser qualifiziert und fit gemacht werden müssen. Doch was genau heißt eigentlich »fit« machen in diesem Zusammenhang?

Wenn ihr eine Schulung mit dem Titel »Fit für Jugendbeteiligung« erstellen müsstet, welche Kompetenzen müssten besonders gestärkt werden? Auf welche Inhalte würdet ihr einen Schwerpunkt setzen? Was sollten Entscheidungsträger_innen aus eurer Sicht konkret können? Was erwartet ihr von ihnen? Und was ist die Voraussetzung, um ausreichend fit zu sein für Jugendpartizipation?

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Die Beitragsphase ist bereits vorbei.

Der ideale Politiker macht keine Schulden bzw. baut Schulden ab. (Schleswig-Holstein)

Aus: Wir backen uns unsere/n WunschpolitikerIn – eine Zutatenliste - erstellt für das bdl-spezial des Bundes der Deutschen Landjugend 2/2012.

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Er oder sie sollte mindestens zwei Kinder haben oder haben wollen. (Württemberg-Baden)

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Fachkompetenz, konsequentes Handeln nach eigener Überzeugung und weniger nach Fraktionszwang, Nähe zu seinem Wahlkreis. (anonym)

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Ich wünsche mir, dass sie offene Ohren für alle zwischen 0 und ?? Jahren haben, zuhören und gemeinsam mit den Menschen vor Ort Lösungen suchen. (Schleswig-Holstein)

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Nicht sexistisch. (Rheinland-Pfalz)

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Er sollte liberale Grundsätze vertreten und schützen. (anonym)

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Glaubwürdigkeit ist das A und O. Dazu gehören realistische Wahlversprechen. Ihnen muss vor der Wahl klar sein, wie Ideen finanziert werden können, damit sie nicht wortbrüchig werden. (Schleswig-Holstein)

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Nicht grauhaarig. (Sachsen)

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Sie sollten selbstbewusst sein und sich selbst treu bleiben. (anonym)

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Partizipation heißt, Pluralität als Chance zu nutzen. Ich würde durch Reflexion einer entsprechenden Situation lehren, dass Freiraum nötig ist, um einen eigenen Stil entwickeln zu können. Arbeitsergebnisse von Jugendlichen werden zu häufig verglichen mit Idealvorstellungen einzelner und dahingehend vermeintlich korrigiert.

Es sollte klar werden, dass ein richtiges Ergebnis (= gesetzte Zielvorgaben erfüllt) vielfältig ausfallen kann, darf und soll, und nicht jenes "am richtigsten" ist, von dem die EntscheidungsträgerInnen sagen "ich hätte das aber so gemacht".

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