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5. #jungeThemen: Eine jugendgerechte Gesellschaft entsteht nicht von allein!

Zeichnung: Anne Bergfeld

Jetzt wollten wir schon ganz schön viel von euch wissen – aber bestimmt habt ihr noch viel mehr Ideen und Vorschläge. Natürlich sollt ihr auch diese einbringen. Was muss sich noch verändern, damit die Gesellschaft jugendgerechter wird? Was sollt ihr uns noch mit auf den Weg geben, damit Politik das vielleicht beim nächsten Mal in den Blick nimmt? Wir werden versuchen, eure Punkte einzubringen und die Politiker_innen darauf aufmerksam machen, dass sie euch wichtig sind!



Mehr Einrichtungen und besserer Schutz für Kinder und Jugendliche vor Gewalt untereinander sowie von Erwachsenen.



Echte Beteiligung von Kindern & Jugendlichen und nicht den projektfinanzierten so-tun-als-ob-Scheiß!

Kinder & Jugendliche können Bedürfnisse äußern und haben Ideen, Erwachsene sollen zuhören und Politiker*innen dürfen gern zum Reden vorbeikommen und nicht für das Pressefoto!


Mehr Einfluss für Kinder

Wir finden es kacke, dass Erwachsene denken, dass Kinder nichts zum Weltgeschehen zu sagen hätten. Haben wir wohl! Seid endlich ruhig und hört uns zu. Anscheinend seid ihr zu dumm zu verstehen, dass Kriege und Grenzen sinnlos sind. Wir sind Kinder einer Erde. Kinder aller Länder vereinigt euch!


Cannabis legalisieren

Es leiden immer noch tausende an der Illegalisierung von Cannabis, da sie Schmerzen haben, die zwar behandelt werden, aber mit geringen Erfolgsquoten und schweren Nebenwirkungen. Also, legalize it!

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Ein Ende jeglicher deutscher Kleinwaffenexporte! Weiterhin ist das Outsourcing von Waffenproduktion, d.h. etwa der Lizenzproduktion, gesetzlich zu untersagen. Denn Waffen, die heute exportiert werden, richten noch morgen Schaden an!


Wir finden es wichtig, Handelsabkommen so zu gestalten, dass sie nicht einseitig zu Gunsten der Industrienationen ausfallen. Welthandel muss gerecht sein, damit wir faire Produkte kaufen können, die nicht durch Ausbeutung anderer (womöglich auch noch Kinder und Jugendlicher!) entstanden sind!

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Unter Einbezug volkswirtschaftlicher Interessen muss ein Plan zur Konversion von Rüstungs-/Waffen- in zivile Industrie erstellt werden, damit Rüstungs-/Waffenexporte gesenkt werden können.


Entscheidungen über Ausfuhren von Rüstungsgütern sind nicht nach ökonomischen Gewinnmaximierungsinteressen bzw. industriepolitisch motivierter Rüstungspolitik zu treffen, sondern müssen sich am Ziel Frieden messen lassen. Kinder und Jugendliche wollen Frieden, keinen Krieg!