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3. leben - treffen - bleiben: Das brauchen wir!

Bild der Jugend: Labyrintwege zur Schule (Fussgänger, Auto, Bus, Fahrrad)
(Zeichnung: Anne Bergfeld)

Weniger Leute bedeuten weniger Angebote. Nach dieser Formel werden in sogenannten ländlichen Regionen zum Beispiel Jugend- und Freizeitangebote dicht gemacht. Auch die Nahversorgung (zum Beispiel Bäckereien, Metzgereien und Supermärkte) verschwindet, der Weg zu Arzt oder Ärztin sowie zur Apotheke ist weit, die schnelle Versorgung in Notfällen immer weniger gesichert. Das trifft Jung und Alt. Und das beginnt auch in den urbanen Regionen und an den Rändern großer Städte.
Geht es euch auch so?


Was könnte und müsste man tun, um das zu ändern? Gibt es eine bessere Formel als weniger = weniger? Welche Angebote brauchen junge Menschen und wie lassen sie sich sichern?

 


Um junge Leute im Ländlichen Raum halten zu können, muss Politik für attraktiven Wohnraum sorgen.


Mehrgenerationenhäuser könnten interessant sein


Den Leerstand überwinden, indem über neue Wohnformen nachgedacht wird.

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Wie soll man als junger Mensch Familie, Freunde, Studium unter einen Hut bringen und dann noch Geld verdienen um eine schier unbezahlbare Wohnung zu finanzieren? Es wird zu viel von uns erwartet!


Wo sollen wir leben? Günstiger Wohnraum für junge Menschen und gute Wohnungen für Flüchtlinge müssen her!


In manchen ländlichen Räumen wie auch in fast allen städtischen Räumen fehlt es auch an geeigneten kleinen Mietwohnungen. In einigen Gegenden( Land) ist es eher üblich sich ein Haus zu kaufen, dazu haben junge Berufseinsteiger aber oft kein Geld und ewig zuhause wohlen, wollen doch viele auch nicht.

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