81 Beiträge

3. leben - treffen - bleiben: Das brauchen wir!

Bild der Jugend: Labyrintwege zur Schule (Fussgänger, Auto, Bus, Fahrrad)
(Zeichnung: Anne Bergfeld)

Weniger Leute bedeuten weniger Angebote. Nach dieser Formel werden in sogenannten ländlichen Regionen zum Beispiel Jugend- und Freizeitangebote dicht gemacht. Auch die Nahversorgung (zum Beispiel Bäckereien, Metzgereien und Supermärkte) verschwindet, der Weg zu Arzt oder Ärztin sowie zur Apotheke ist weit, die schnelle Versorgung in Notfällen immer weniger gesichert. Das trifft Jung und Alt. Und das beginnt auch in den urbanen Regionen und an den Rändern großer Städte.
Geht es euch auch so?


Was könnte und müsste man tun, um das zu ändern? Gibt es eine bessere Formel als weniger = weniger? Welche Angebote brauchen junge Menschen und wie lassen sie sich sichern?

 



Mitfahrgelegenheiten sollten ausgebaut werden.

Derzeit gibt es keine Reaktionen zu diesem Beitrag.

Den Leerstand überwinden, indem über neue Wohnformen nachgedacht wird.

Derzeit gibt es keine Reaktionen zu diesem Beitrag.


Es fehlt ja schon an guten Rahmenbedingungen, wie Bahnhöfen, einem guten ÖPNV oder Jugendtreffs.


Landwirtschaft sollte Thema an Schule werden.

Derzeit gibt es keine Reaktionen zu diesem Beitrag.

Junglandwirte und Kleinbauer müssen besser unterstützt werden.


Schluss mit den ewigen Lügengeschichten der Tierschützer gegen die Landwirtschaft!

Derzeit gibt es keine Reaktionen zu diesem Beitrag.

Eine einfache medizinische Versorgung ohne Ärztinnen muss ermöglicht werden (Telemedizin).


Das kulturelle Angebot nicht nur lokal halten. Auch Wanderausstellungen suchen/fördern.