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3. leben - treffen - bleiben: Das brauchen wir!

Bild der Jugend: Labyrintwege zur Schule (Fussgänger, Auto, Bus, Fahrrad)
(Zeichnung: Anne Bergfeld)

Weniger Leute bedeuten weniger Angebote. Nach dieser Formel werden in sogenannten ländlichen Regionen zum Beispiel Jugend- und Freizeitangebote dicht gemacht. Auch die Nahversorgung (zum Beispiel Bäckereien, Metzgereien und Supermärkte) verschwindet, der Weg zu Arzt oder Ärztin sowie zur Apotheke ist weit, die schnelle Versorgung in Notfällen immer weniger gesichert. Das trifft Jung und Alt. Und das beginnt auch in den urbanen Regionen und an den Rändern großer Städte.
Geht es euch auch so?


Was könnte und müsste man tun, um das zu ändern? Gibt es eine bessere Formel als weniger = weniger? Welche Angebote brauchen junge Menschen und wie lassen sie sich sichern?

 


Nachbarstädte von Unistädten beleben!

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Höhere und leichter zu beantragende Zuschüsse für Landjugendliche und Freigrenze für Kreisjugendring.

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Konventionelle Landwirtschaft soll in 20 Jahren attraktiv sein für uns junge Leute.

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Angebote im intergenerationellen Rahmen wären gut.


Es braucht mehr Partizipationsmöglichkeiten, z.B. ein Wahlrecht mit 14 und mehr Jugendparlamente.

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Das Umfeld muss attraktiv sein für junge Familien!


Um junge Leute im Ländlichen Raum halten zu können, muss Politik für attraktiven Wohnraum sorgen.


Es braucht bessere Berufsperspektiven auf dem Land, um Landflucht zu verhindern.


Das wahre Image von Landwirtschaft muss besser gepflegt werden, z. B. über die Medien.

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