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3. leben - treffen - bleiben: Das brauchen wir!

Bild der Jugend: Labyrintwege zur Schule (Fussgänger, Auto, Bus, Fahrrad)
(Zeichnung: Anne Bergfeld)

Weniger Leute bedeuten weniger Angebote. Nach dieser Formel werden in sogenannten ländlichen Regionen zum Beispiel Jugend- und Freizeitangebote dicht gemacht. Auch die Nahversorgung (zum Beispiel Bäckereien, Metzgereien und Supermärkte) verschwindet, der Weg zu Arzt oder Ärztin sowie zur Apotheke ist weit, die schnelle Versorgung in Notfällen immer weniger gesichert. Das trifft Jung und Alt. Und das beginnt auch in den urbanen Regionen und an den Rändern großer Städte.
Geht es euch auch so?


Was könnte und müsste man tun, um das zu ändern? Gibt es eine bessere Formel als weniger = weniger? Welche Angebote brauchen junge Menschen und wie lassen sie sich sichern?

 


Austauschmöglichkeiten, bessere Kommunikation (besseren offeneren Austausch der Institutionen und Angebote untereinander... )

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Wir brauchen mehr Unterstützung für unsere selbstorganisierte Freizeit!

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Die ehrenamtlichen Jungen Erwachsenen vor Ort müssen entsprechend Qualifiziert werden! Wir befassen uns im kommenden Jahr mit verschiedenen Aspekten (Medienumgang, Medienkompetenz, Verinselung, Cyber Mobbing,...) der Medien(pädagogik) im Rahmen einer bundesweiten Fachtagung. #KjG

Die Katholische junge Gemeinde (KjG) hat für 2016 eine Fachtagung beschlossen! Weitere Infos hier: http://www.kjg.org/fileadmin/user_upload/01_die_kjg/Bundesrat/Beschluesse/Bura_2015_mar/Beschluss_03_Fachtag_Medienpaedagogik.pdf

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Den Leerstand überwinden, indem über neue Wohnformen nachgedacht wird.

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Es fehlt ja schon an guten Rahmenbedingungen, wie Bahnhöfen, einem guten ÖPNV oder Jugendtreffs.


Landwirtschaft sollte Thema an Schule werden.

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Junglandwirte und Kleinbauer müssen besser unterstützt werden.


Schluss mit den ewigen Lügengeschichten der Tierschützer gegen die Landwirtschaft!

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Eine einfache medizinische Versorgung ohne Ärztinnen muss ermöglicht werden (Telemedizin).