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1. Wir sind anders! Unser Image - unsere Realität

Jugendlicher auf Podest im Museum
Zeichnung: Anne Bergfeld

Wie ist sie eigentlich, „die Jugend von heute“? Da hat jede_r schnell eine Schublade offen und der Blick auf Jugend ist dabei oft sehr einseitig und negativ. Ihr lasst euch nicht in eine Schublade stecken? Ihr habt eine eigene junge Realität und gestaltet euer Leben ganz unterschiedlich? Dann sagt uns, wie das aussieht!
Denn zu einer guten Jugendpolitik gehört es, dass sie sich dafür einsetzt, dass das öffentliche Bild der Jugend den jungen Menschen gerecht wird. Es gibt viele kluge Köpfe und Studien die sich damit beschäftigen. In den THEMENINFOS verschaffen wir euch einen kleinen Überblick zu dem Thema. Aber was bedeutet das praktisch? Ihr seid selbst die Expert_innen und braucht nicht viel Input zu diesem Thema. Sagt uns eure Meinung!

Was sollte die Öffentlichkeit zu „der Jugend von heute“ wissen? Wie nehmt ihr euer Image wahr und was stört euch dabei? Welche jungen Realitäten sollten stärker beachtet werden?                                                                            

                                                                                            

 


Wir jammern nicht nur, wir wollen ernstgenommen werden: Wir sind bereit, uns auch an der Umsetzung unserer Ideen zu beteiligen!


Der Alltag und das Leben von Jugendlichen wird viel von außen bestimmt. Leistungsdruck durch Schule und Eltern. Wenn wir mehr Freiraum haben, können wir uns auch stärker einbringen.


Unsere Ausbildung ist uns wichtig, wir wollen aber auch einfach mal Zeit zur freien Gestaltung haben.


Meinungsfreiheit Unsere demokratische Gesellschaft lebt davon, dass wir freien Zugang zu Informationen haben und ohne Angst vor Verfolgung, unsere Meinung kundtun können. #KjG #Meinungsfreiheit

Position der Katholischen jungen Gemeinde (KjG) in Deutschland vgl. http://www.kjg.de/fileadmin/user_upload/01_die_kjg/Bundesrat/Beschluesse/Bura_2013_Okt/Beschluss_zu_Antrag_01_-_Kinder-_und_jugendpolitisches_Grundlagenpapier.pdf


Manchmal habe ich das Gefühl, dass Menschen, deren Studium schon länger zurückliegt, nicht wahrnehmen wollen, wie sehr sich das Studienleben verändert hat. Der Druck von außen , aber auch Erwartungen haben sich verändert.



Es gibt das Vorurteil, die Landjugend würde zu viel trinken. Dies wird aber durch soziale Kontrolle verhindert!

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Warum finde ich keine Ruhe vor der ewigen Erreichbarkeit durch Smartphones und Co?


Demokratieentfremdung ist für uns ein wichtiges Thema.


Die Öffentlichkeit sollte von der Jugend wissen, dass es ganz liebe, interessierte Menschen sind, die einfach die Welt kennen lernen wollen.