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1. Jugend ♥ Politik? Was braucht es, damit Jugend und Politik sich besser verstehen?

Sprechblase, die sich aus viele kleinen Sprechblasen zusammensetzt. Foto: Marc Wathieu | flickr.com (CC: BY 3.0)
Foto: Marc Wathieu | flickr.com (CC: BY 3.0)

Vertrauen und gegenseitiges Verständnis sind wesentliche Zutaten für eine gute Zusammenarbeit. Denn die funktioniert nur, wenn beide Seiten sich verstehen, einander ernst nehmen und als gleichberechtigte Partner akzeptieren. Das ist allerdings leichter gesagt als getan: In der Praxis erlebt man häufig, dass es ziemlich viele Stolpersteine gibt, wenn Politiker_innen und junge Menschen zusammen etwas bewegen wollen.

  • Was braucht es, damit die Zusammenarbeit zwischen Jugend und Politik besser funktioniert?
  • Was können junge Menschen und was können Entscheidungsträger_innen zu einer guten Beziehung beitragen?
  • Wie kann man das gegenseitige Verständnis und Vertrauen stärken?

Es bestehen zu viele Vorurteile übereinander und es wird zu schnell geurteilt. Hier besteht ein großer Bedarf an (Wissens-)Vermittlung und Gesprächen miteinander. Beide Parteien müssen ermutigt werden, aufeinander zuzugehen und regelmäßig den Dialog zu suchen.

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Jugend und Politik muss sich nahbar und auf Augenhöhe begegnen können. Das kann auch schon im Sozialkundeunterricht, durch Projektarbeit mit Vereinen oder einem Tagespraktikum bei einem Politiker geschehen. Wichtig ist dabei zu lernen, einen Politiker als Person und nicht nur als Rolle zu sehen.

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Um Verständnis zu fördern, müssen die Lebenswelten beider Parteien einander näher gebracht werden. Nur wenn man Einblick in das Leben des Anderen erhält, kann man sich wirklich damit auseinandersetzen, Zusammenhänge verstehen und Verständnis entwickeln.

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Demokratische Mitbestimmung, die es zum Teil schon gibt, muss sichtbarer werden. In der Schule lernt man Funktionen und Strukturen von Politik (Stadt-EU), aber der Bezug zum Leben der Jugendlichen wird nicht hergestellt. Mitbestimmungsmöglichkeiten, wie Jugendräte sollten vorgestellt werden.

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Jugendliche müssen ganz besonders in ihren Fähigkeiten und Vorhaben bestärkt werden, damit sie neben ihren Pflichten auch ihre Rechte in die Hand nehmen und für sich und ihre Zukunft einstehen.

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Die Sprache zwischen Jugend und Politik ist sehr verschieden >> gemeinsame Gesprächskultur entwickeln

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Themen der Jugendlichen aufgreifen

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Dialog anders gestalten: weg von der klassischen Podiumsdiskussion, mehr Redeanteil für die Jugendlichen, mehr Augenhöhe beim Dialog schaffen, PolitikerInnen stellen Jugendlichen Fragen

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Jugendliche müssen dort abgeholt werden, wo sie sind.

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Jugendliche müssen Aktionen selber gestalten. Sie wissen am besten was sie wollen.

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