Hintergrundinfos

Von November 2011 bis Januar 2012 waren junge Menschen und Jugendgruppen in Deutschland dazu aufgerufen, sich mit ihren Meinungen, Erfahrungen, Positionen und Vorschlägen zur Anerkennung außerschulischer Bildung zu beteiligen. Die Konsultation war die erste im Rahmen des Strukturierten Dialogs zu den nationalen Schwerpunktthemen.

Werden die Kenntnisse und Fähigkeiten, die junge Menschen in der außerschulischen Bildung erwerben, ausreichend wertgeschätzt und anerkannt? Dies war eine der zentralen Fragen der deutschlandweiten Konsultation im Rahmen des Strukturierten Dialogs. Mit ihrer Hilfe wurden in den letzten Monaten mehr als 500 Meinungen, Vorschläge und Forderungen von jungen Menschen und Jugendgruppen zusammengetragen und von diesen selbst priorisiert.

Das Urteil der Teilnehmenden lässt sich wie folgt zusammenfassen: Außerschulische Bildung steht nicht besonders hoch im Kurs. Aber die Ergebnisse enthalten auch jede Menge Vorschläge, wie man das ändern könnte.

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So ging's weiter

Die Mitglieder der Bund-Länder-Arbeitsgruppe zur Umsetzung der EU-Jugendstrategie und die Mitglieder der Steuerungsgruppe des "Zentrums Eigenständige Jugendpolitik" hatten zuvor zugesagt, sich mit den Ergebnissen auseinanderzusetzen und den Teilnehmenden ein Feedback zu geben. Beide Gremien setzen sich aus politischen Entscheidungsträger_innen sowie Fachleuten aus Theorie und Praxis zusammen und spielen eine wichtige Rolle bei der Gestaltung des jeweiligen politischen Prozesses.

››› Feedback der Bund-Länder-Arbeitsgruppe
››› Steuerungsgruppe des "Zentrums Eigenständige Jugendpolitik"

Hinweis:
Demnächst könnt ihr im Bereich "Reaktionen & Wirkung" genauere Infos darüber finden, wie es mit euren Beiträgen weiterging, in welche Prozesse und Dokumente sie eingeflossen sind, wer wie darauf reagiert hat und inwieweit bereits Wirkungen vorliegen. Wir arbeiten derzeit mit Hochdruck daran, diesen Bereich fertig zu stellen.